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Florian D.

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04.06.2013, 15:08

SGE ist verdient in die Europa League gekommen!!
LG Florian D. :borussiadortmund: :borussiadortmund:

Karsten71

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07.06.2013, 11:32

Russ wohl nach Frankfurt

Innenverteidiger Marco Russ steht anscheinend kurz vor einem Wechsel vom VfL Wolfsburg zum Europa-League-Starter Eintracht Frankfurt.
"Wolfsburg hat zugesichert, mir für einen Wechsel keine Steine in den Weg zu legen", sagte Russ der "Bild"-Zeitung.
Der 27-Jährige war bereits in der vergangenen Rückrunde von den Niedersachsen nach Hessen ausgeliehen worden. Die Ablösesumme soll 300.000 Euro betragen.
Zuvor hatte die Eintracht die Frist für eine Kaufoption verstreichen lassen.
:fcschalke04: Glück Auf nur der S04 :fcschalke04:
:fcschalke04: Gruß Karsten71 :fcschalke04:

Florian D.

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09.06.2013, 18:14

Amedick verlässt Frankfurt

Sein Engagement in Frankfurt stand von Anfang an unter keinem guten Stern: Burnout und eine Muskelverletzung brachten Martin Amedick um seine Einsatzchancen. Nun bricht der Innenverteidiger seine Zelte am Main ab und kehrt zum SC Paderborn zurück. Für die Ostwestfalen spielte der 30-Jährige bereits von 1995 bis 1998. ... [weiter]
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11.06.2013, 20:57

Schwegler bleibt bis 2015 bei der Eintracht!!
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Karsten71

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13.06.2013, 20:32

Kadlec will wohl zu Frankfurt

Eintracht Frankfurt steht anscheinend kurz vor der Verpflichtung des tschechischen Stürmers Vaclav Kadlec von Sparta Prag. "Vaclav will nach Frankfurt. Dort sieht er gute Chancen, sich weiterzuentwickeln", sagte Kadlecs Berater Pawel Paska.
Der 21-Jährige steht in Prag allerdings noch bis bis 2014 unter Vertrag. Zudem sollen die Hessen auch an einer Verpflichtung des dänischen Nationalspielers Nicklas Bendtner vom englischen Erstligisten FC Arsenal interessiert sein.
:fcschalke04: Glück Auf nur der S04 :fcschalke04:
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14.06.2013, 21:53

Wechsel??

Handlungsbedarf: Eintracht buhlt um Kadlec
Nachdem die Baustelle Pirmin Schwegler geschlossen wurde - der Kapitän hat sich für einen Verbleib ausgesprochen -, können sich die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt dem nächsten brisanten Thema widmen: der Stürmersuche. Doch auch da zeichnet sich eine Hängepartie ab. Im Visier der Hessen ist Vaclav Kadlec. Der tschechische Nationalspieler ist zum einen aber noch vertraglich an Sparta Prag gebunden, zum anderen auch im Fokus anderer Bundesligaklubs.


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Wunschkandidat in Frankfurt: Vaclav Kadlec (li.).
© Getty Images"Wir haben die dritte Attacke von außen abgewehrt", erklärte nicht ganz ohne Stolz Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner, nachdem Schwegler sich zur Eintracht bekannt hatte. Nach Trainer Armin Veh, den Schalke wollte, und Sebastian Jung, dem Wolfsburg eine Traumgage bot, nun also der dritte Eckpfeiler des Europa-League-Starters, der weiter am Main arbeitet bzw. spielt.
Nun gilt es aber auch, das Team, das mit den Freiburger Mittelfeldspielern Johannes Flum und Jan Rosenthal schon punktuell verstärkt wurde, in der Offensive mit durchschlagskräftigem Personal zu besetzen. Die Stürmersuche hat Priorität, Kadlec soll kommen. "Wir finden den Spieler interessant", hatte sich Hübner schon vor einiger Zeit positiv über den Tschechen geäußert.





zum Thema

Er wolle "nicht aus Prag fliehen", meinte Kadlec jüngst: "Anderseits denke ich, dass jetzt die richtige Zeit gekommen ist, es in einer anderen Liga zu versuchen." In der Bundesliga, bei der Eintracht? Der 21-Jährige wartet auf die Freigabe seines Klubs. Das Sturmtalent, in der abgelaufenen Saison mit 14 Toren in 26 Ligaspielen und zudem der notenbeste Spieler der Gambrinus Liga, ist an den tschechischen Vizemeister bis 2014 gebunden.
Dennoch soll der Tscheche, der zuletzt beim 0:0 in der WM-Qualifikation gegen Italien eine knappe Viertelstunde vor Schluss eingewechselt wurde, nach Frankfurt kommen. Nicht um jeden Preis. Doch die Eintracht hat vorne akuten Handlungsbedarf, mit Srdjan Lakic (29) nur einen erstligatauglichen Stürmer.
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15.06.2013, 21:13

Anderson legt Pause ein

Anderson muss Pause einlegen
Eintracht Frankfurts Innenverteidiger Anderson weilt derzeit in seiner Heimat Brasilien. Doch statt am Strand an der Copacabana in Rio de Janeiro liegt der 24-Jährige dieser Tage in einem Krankenhaus. Nach einer Knie-Operation wird er den Hessen beim Trainingsauftakt am 26. Juni fehlen.



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Krankenhaus statt Strand: Frankfurts Anderson musste in Brasilien unters Messer.
© Getty ImagesDer Eingriff wurde bereits am Donnerstag in Rio de Janeiro von Marcio Tanure, Mannschaftsarzt von Flamengo und Mitglied des medizinischen Stabes der brasilianischen Nationalmannschaft, vorgenommen. Dabei wurde bei Anderson der Außenmeniskus geglättet. "In ein paar Wochen kann ich wieder trainieren", berichtete Anderson danach auf seiner Facebook-Seite direkt vom Krankenbett aus.
Der Brasilianer wechselte 2008 von Flamengo Rio de Janeiro nach Deutschland, Leverkusen hatte ihn gelockt, für den Werksklub spielte er allerdings nie. Über die Stationen VfL Osnabrück, Fortuna Düsseldorf und Borussia Mönchengladbach landete er schließlich 2011 bei der Eintracht. Für das Team von Armin Veh absolvierte er seitdem 58 Spiele (ein Tor).
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20.06.2013, 18:08

Nikolov heuert in Philadelphia an
Für Oka Nikolov wird der Traum von einem Engagement in den USA zum Karriere-Abschluss wahr: Einen Tag nach der Auflösung seines Vertrags bei Eintracht Frankfurt verkündete der MLS-Klub Philadelphia Union am Mittwochabend die Verpflichtung des 39-Jährigen der die Hessen nach fast zwei Jahrzehnten verlässt.


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Lässt seine Karriere nach 19 Jahren bei der Eintracht in den USA ausklingen: Oka Nikolov.
© imago"Wir sind hocherfreut, dass ein Spieler mit seiner Erfahrung und seinen Führungsqualitäten unser Team verstärkt", erklärte Trainer John Hackworth auf der Internetseite des MLS-Klubs: "Wir denken, dass er ein großartiger Mentor für unsere jungen Torhüter sein wird." Den Medizincheck muss Nikolov in Philadelphia aber noch absolvieren. Über Vertragsdetails gab Union nichts bekannt.
Nikolov hatte seinen Vertrag bei der Eintracht vor dem letzten Saisonspiel am 18. Mai noch um ein weiteres Jahr verlängert, nachdem er ab dem 27. Spieltag für den verletzten Stammtorhüter Kevin Trapp eingesprungen war. Der Erfüllung seines USA-Traumes wollten die Hessen nun aber nicht im Weg stehen. Nach 379 Liga-Partien ist für Nikolov bei der SGE Schluss.
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21.06.2013, 17:22

Nikolov-Ersatz gefunden: Wiedwald kommt
Oka Nikolov hat sich nach 19 Jahren von der Eintracht verabschiedet, Frankfurt hat die Lücke, die der "ewige Oka" hinterließ, schon am Freitag geschlossen. Felix Wiedwald wechselt von Zweitliga-Zwangsabsteiger MSV Duisburg zu den Hessen und wird Stammtorwart Kevin Trapp Druck machen. Der Schlussmann unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2015 und kommt ablösefrei nach Frankfurt.


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Abschied aus Duisburg: Felix Wiedwald geht zur Eintracht.
© imagoFür den MSV ging es zunächst eine Spielklasse runter in die 3. Liga, für Wiedwald dagegen geht es nach oben in die 1. Bundesliga. Dort nimmt er den Posten ein, den Nikolov durch seinen Wechsel in die USA zu Philadelphia Union freigemacht hatte. Trapp ist die Nummer eins der Veh-Elf, Wiedwald wird sich wohl zunächst dahinter neben Aykut Özer als Backup einordnen.
Bei den "Zebras" war der 23-Jährige Stammtorhüter, allerdings verpasste er in der vergangenen Saison aufgrund eines Mittelhandbruchs sieben Spiele. Insgesamt stand Wiedwald, der für Bremen II auch 39 Drittliga-Partien bestritt, 47-mal im Tor der Meidericher.

Nun heißt die Station Frankfurt, Bundesliga und Europa League warten auf den Keeper. Wiedwald hat Lust auf "den Traditionsverein Eintracht Frankfurt, auf seine Fans und auf die tolle Stimmung im Stadion"."Wir sind froh, dass der Transfer so schnell über die Bühne ging. Er ist ein junger deutscher Spieler mit Entwicklungspotential und passt somit genau in unser Anforderungsprofil", freute sich Sportdirektor Bruno Hübner, der bereits 2011 die Vorverhandlungen geführt und Wiedwald damals zum MSV gelotst hatte.
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04.07.2013, 19:45

Frankfurt holt Joselu - "Bendtner interessant"

Eintracht Frankfurts Coach Armin Veh hatte vor der
Abfahrt des Hessen ins Trainingslager nach Feldkirchen nochmals mit
Vehemenz gefordert: "Wir brauchen zwei neue Stürmer!" Einer ist nun da:
Die SGE hat den spanischen Stürmer Joselu (23) vom Ligarivalen 1899
Hoffenheim ausgeliehen, der einen Vertrag bis 2014 unterschrieb und
anschließend direkt nach Österreich nachreiste.



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Geht in der kommenden Saison für Frankfurt auf Torejagd: Joselu (r.), hier im Duell mit Fürths Thomas Kleine.

© Getty Images



Über die Leihgebühr vereinbarten beide Vereine Stillschweigen, im
Raum steht eine Summe von rund 800.000 Euro. Der in Stuttgart geborene
spanische U-21-Nationalspieler freut sich auf seine neue Aufgabe: "Bruno
Hübner und Armin Veh haben mir von Beginn an das Gefühl vermittelt,
dass sie mich in ihrer Mannschaft gut gebrauchen können. Ich bin
überzeugt, dass ich bei der Eintracht einen weiteren Entwicklungsschritt
machen werde", so der Angreifer.

"Ich habe ihn schon in der letzten Saison beobachtet", so Veh: "Er
ist ein Arbeiter, der viel für die Mannschaft tut. Ich denke, dass er
uns weiterhelfen kann." Sportdirektor Bruno Hübner stieß ins selbe Horn:
"Wir haben lange an dieser Lösung gefeilt und freuen uns nun umso mehr,
dass der Wechsel am Ende erfolgreich
verlaufen ist. Wir sind überzeugt davon, dass Joselu mit seiner Qualität
der Mannschaft weiterhelfen kann."

Wer kommt noch? - "Bendtner interessant"

Damit sind die Forderungen von Veh bezüglich der Verstärkungen in
vorderster Front teilweise erfüllt. "Ein Stürmer wird noch kommen",
sagte der Übungsleiter. Der Däne Nicklas Bendtner, der angeblich am
Sonntag am Frankfurter Flughafen gesichtet wurde, sei "interessant",
meinte Veh.

Am Montag hatten die Hessen Olivier Occean trotz Stürmernot zum 1. FC
Kaiserslautern ziehen lassen - Veh plante nicht mehr mit dem Kanadier,
der sich bei der SGE nie richtig durchsetzen konnte.
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08.07.2013, 18:33

Veh traut Waldschmidt den Durchbruch zu
Als
der kicker Luca Waldschmidt im März 2012 zwecks einer Reportage über das
Nachwuchsleistungszentrum der Eintracht einen Tag lang begleitete, war
der Stürmer vom Profi-Fußball noch ein gutes Stück entfernt. Der damals
15-Jährige ging für die B-Junioren auf Torejagd. 15 Monate später sieht
die Welt plötzlich ganz anders aus. Armin Veh lässt den Youngster die
Vorbereitung bei den Profis bestreiten.
Aus dem Trainingslager in Feldkirchen berichtet Julian Franzke

Freut sich über die Chance bei den "Großen": Luca Waldschmidt (l.) mit Pirmin Schwegler und Stephan Schröck (r.).
© imago Wegen
Patellasehnenproblemen konnte Waldschmidt in der ersten Trainingswoche
zwar nur eingeschränkt trainieren, doch nun ist er im Trainingslager in
Feldkirchen voll dabei - und freut sich diebisch über die Chance bei den
"Großen". "Es macht riesig Spaß. Aber natürlich ist es eine Umstellung.
Hier ist alles viel schneller, die Belastung ist höher. Aber ich komme
damit zurecht", erzählt der 17-Jährige nach der Vormittagseinheit am
Freitag.
Trainer Veh ist mit dem Linksfuß sehr zufrieden und
lobt: "Der Junge hat Talent. Ich traue ihm zu, dass er es packt. Er hat
etwas, was andere nicht haben." Auch im zweiten Trainingslager wird der
achtfache U-17-Nationalspieler (vier Tore) dabei sein. Ob er danach
dauerhaft bei den Profis mitmachen darf, weiß er noch nicht. Druck
machen will er sich jedenfalls nicht. "Ich habe Zeit", sagt Waldschmidt,
der jetzt in die 13. Klasse kommt und im kommenden Jahr sein Abitur
bauen will.

Mitspieler
Marc Stendera ist schon weiter. Der gleichaltrige Mittelfeldspieler
mischt sogar schon in der U-19-Nationalelf mit (sieben Spiele, zwei
Tore) - und bestritt in der zurückliegenden Rückrunde fünf
Bundesligaspiele. Höhepunkt: Der Auftritt gegen Schalke 04 am 30.
Spieltag, als der Standardspezialist den 1:0-Siegtreffer durch Marco
Russ mustergültig vorbereitete und die kicker-Note 2 einstrich.
Waldschmidt
und Stendera wohnten zusammen im Jugendinternat der Eintracht. Klar,
dass Stenderas rasanter Aufstieg auch Waldschmidt Mut macht. "Marc hat
mir schon vorher nur Gutes erzählt. Es wäre toll, wenn ich daran
anknüpfen könnte." Dem Traum Profi-Fußballer ist er in der Idylle rund
um das Schlosshotel Mühldorf jedenfalls schon jetzt einen Schritt näher
gekommen.
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09.07.2013, 18:56

Bendtner und die Eintracht: Finale Entscheidung naht

Die Spannung im Kampf um Arsenals Nicklas Bendtner
steigt: Der Däne ist zu abschließenden Verhandlungen mit Eintracht
Frankfurt in der Main-Metropole eingetroffen. Was der kicker bereits am
Mittag exklusiv vermeldete, bestätigten die Hessen am Nachmittag. Die
Gespräche sind bereits weit fortgeschritten, mit einer finalen
Entscheidung bezüglich der Personalie Bendtner kann in den kommenden
zwei Tagen gerechnet werden.








Gefragter Mann: Auch Eintracht Frankfurt buhlt um Nicklas Bendtner.


Das Wochenende verbrachte Bendtner allerdings in Malaga, das seine
Fühler ebenfalls nach dem dänischen Nationalspieler ausgestreckt hat. Am
Freitag hatte Sportdirektor Bruno Hübner im Trainingslager in
Feldkirchen im Hinblick auf die Verpflichtung eines weiteren Angreifers von einer zeitnahen Entscheidung gesprochen
- ohne Namen zu nennen. Allerdings war Hübner bereits in der letzten
Woche nach London gereist, um mit Arsenal-Coach Arsene Wenger über einen
Transfer des 25-Jährigen zu verhandeln.

Kann er Bendtner nun vor Ort einen Wechsel zur Eintracht schmackhaft
machen, könnte es tatsächlich ganz schnell gehen. Mit Joselu, Srdjan
Lakic und Bendtner stünden Trainer Armin Veh dann drei namhafte
Angreifer zur Verfügung.
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11.07.2013, 08:03

Bendtner kommt nicht nach Frankfurt
Eintracht
Frankfurt und Nicklas Bendtner schienen kurz vor einer Einigung zu
stehen, nachdem der Däne Anfang der Woche bereits in der hessischen
Bankenmetropole zu Gesprächen eingetroffen war. Die beiden Vereine waren
sich zu diesem Zeitpunkt schon einig, mit dem Spieler sollte dies
allerdings nicht gelingen. Die Eintracht sagte Bendtner ab, und Armin
Veh sucht weiter nach einem Stürmer.


Erzielte keine Einigung mit Frankfurt: Nicklas Bendtner.
© imago "Nach
Abwägung aller Argumente hat sich eine Verpflichtung von Bendtner als
nicht realistisch herausgestellt", sagte der Vorstandsvorsitzende
Heribert Bruchhagen am Mittwochnachmittag zum kicker. Dabei dürften vor
allem die Gehaltsforderungen des Dänen zum Stolperstein geworden sein.
"Jetzt
liegt es an uns. Mit Arsenal gibt es keine Probleme. Wir müssen prüfen,
ob das finanziell machbar ist", wurde Sportdirektor Bruno Hübner in der
Frankfurter Neuen Presse zuvor zitiert. Angeblich soll Bendtner in
London bei den Gunners rund drei Millionen Euro im Jahr verdienen.
Genauso viel hätten die Frankfurter bezahlen müssen, um Bendtner aus seinem bis Ende Juni 2014 datierten Vertrag zu kaufen.


- Anzeige -Sportlich
blieb Bendtner, der bei seinem Dienstantritt in London vor acht Jahren
noch als eines der größten europäischen Talente galt, zuletzt ohnehin
vieles schuldig. Ausgeliehen an den italienischen Rekordmeister Juventus
Turin setzte der Däne auf dem Platz, auch aufgrund von Verletzungen,
kaum Akzente (neun Spiele, kein Tor) - sondern arbeitete lieber kräftig
an seinem schlechten Ruf. Zuletzt büßte er nach einer Promillefahrt
durch Kopenhagen seinen Führerschein ein. Der dänische Verband DBU warf
den 55-maligen Nationalspieler daraufhin für sechs Monate aus dem Kader.

Für Frankfurt geht damit die Suche weiter. Allerdings bleibt
wohl der Tscheche Václav Kadlec (21) von Sparta Prag ein heißer
Ersatz-Kandidat für die Stelle im Angriff. Doch die Tschechen geben den
Spieler bisher ncht frei.
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14.07.2013, 21:33

Kreuzbandriss bei Stendera!

Als Marc Stendera beim Testspiel gegen den VfR Aalen
(4:1) mit einer Knieverletzung vom Feld gebracht wurde, ahnten viele
schon, dass es sich nicht nur um eine kleine Blessur handelt. Die
Pessimisten sollten recht behalten. Das Nachwuchstalent der Hessen zog
sich einen einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zu. Er
wird den Frankfurtern damit monatelang fehlen.



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Huckepack wider Willen: Constant Djakpa trägt den schwer verletzten Marc Stendera vom Platz.

© imago



Für Stendera war es ein schwarzer Tag. Der 17-Jährige wurde beim
Testspiel im Sportpark Höchst in der 60. Minute eingewechselt, traf nur
acht Minuten später zum 3:1. Dann geschah das Unglück. Stendera musste
mit einer Knieverletzung ausgewechselt werden, noch am Abend gab
Frankfurt die Diagnose bekannt: Kreuzbandriss. Dies ergab eine
kernspintomografische Untersuchung von Mannschaftsarzt Dr. Wulf
Schwietzer direkt im Anschluss an die Partie. Eine Operation ist
unumgänglich, Stendera wird am Montag nach Heidelberg reisen, um einen
Termin auszumachen.

Stendera droht damit eine monatelange Pause. Der Youngster, dem von
vielen Experten eine goldene Zukunft prophezeit wird, fiel bereits von
Juli bis Oktober 2012 mit einer Schulterverletzung aus. Danach fasste er
in der Profimannschaft schnell Fuß und kam im April 2013 gegen den FC
Bayern (0:1) mit 17 Jahren, 3 Monaten und 27 Tagen zu seinem
Bundesligadebüt. Er ist damit der viertjüngste Debütant der
Bundesligageschichte. In der abgelaufenen Saison kam er insgesamt auf
fünf Einsätze (eine Torvorlage).
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Florian D.

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17.03.2014, 18:27

Zurück im Schlamassel - Meier beim Club fraglich

2:1 gegen den VfB Stuttgart, 1:1 beim HSV: Eintracht Frankfurt distanzierte zuletzt die Abstiegskonkurrenz oder hielt sie sich erfolgreich vom Leib. Das war auch der Plan am Sonntag gegen den SC Freiburg, der aber fehlschlug: Nach der 1:4-Pleite gegen die Breisgauer wird es wieder brenzlig für die Hessen, die nun in Nürnberg das nächste Duell gegen ein im Tableau (noch) dahinter platziertes Team vor Augen haben. Dabei droht Alexander Meiers Ausfall, während Sebastian Jung trotz Handbruchs wohl einsatzfähig ist.



"Desaströs." Eintracht-Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen brachte die Schlappe gegen den SCF auf den Punkt. Statt zehn Punkten Vorsprung auf die Breisgauer, die Bruchhagen im Abstiegskampf als "viel Holz" empfunden hätte, verkürzten die Breisgauer den Rückstand zu den Hessen auf vier Zähler. Nachdem auch der HSV siegte und nach dem 2:1 gegen Nürnberg wie der Club 23 Punkte eingesammelt hat, ist das Feld unten ganz dicht zusammengerückt. Und Frankfurt (26) wieder in der Bredoullie.

Unnötigerweise, denn die SGE hatte in ihrer starken Anfangsphase eine Vielzahl an Chancen, um die Führung zu erzielen, ehe die Gäste Kapitän Pirmin Schwegler & Co. mit ihrer einzigen Möglichkeit im ersten Durchgang einen Nackenschlag versetzten und auch nach der Pause gnadenlose Effektivität zeigten.








Schwegler beißt auf die Zähne - Fällt Meier aus?



Als "Witz" bezeichnete Armin Veh, das Resultat. Der am Saisonende scheidende Coach weiß aber auch: "Fußball ist manchmal so. Ich bin schon ein paar Jährchen dabei, ich habe alles schon erlebt. So grausam kann Fußball sein."

Zu allem Überfluss verletzten sich gegen Freiburg auch noch zwei Leistungsträger: Jung brach sich die Mittelhand, mit einer Spezialschiene wird der Verteidiger aber in Nürnberg spielen können. Fraglich ist der Einsatz von Meier, der bei seiner Auswechslung eine Adduktorenzerrung anzeigte. Ein Ausfall des besten Torschützen (sechs Treffer) wäre für die Eintracht in den kommenden Partien ein harter Schlag. Nach dem Gastspiel beim Club kommt das wiedererstarkte Gladbach, danach geht es nach Wolfsburg.

Gut, dass Schwegler auf die Zähne beißt. Der Mittelfeldakteur ist wegen eines Knorpelbruchs an der Rippe seit Wochen mit einer Silikonbandage unterwegs, zog sich zudem vor einer Woche einen Nasenbeinbruch zu und lief mit einer Maske auf. "Er ist einer, der sich immer durchbeißt und natürlich auch die Situation erkennt, dass wir mitten im Abstiegskampf sind. Gut, dass er sich da zur Verfügung stellt", lobt Veh den Schweizer.

Schaaf im Gespräch

Sicherlich auch ein wichtiges Thema, aber durch die akute Verstrickung in den Abstiegskampf eher wieder Nebenschauplatz, ist die Suche nach einem neuen Coach. Eintracht-Legende Charly Körbel brachte zuletzt Thomas Schaaf ins Gespräch. Der ehemalige Bremer Meister-Trainer würde in das Anforderungsprofil Bruchhagens passen, der aber auch betonte, dass für den Trainerjob bei der SGE eine "Vielzahl an Trainern die Voraussetzungen erfüllen". Von der Qualität Schaafs ist auch Sportdirektor Bruno Hübner überzeugt, der aber offenbar auch andere Kandidaten im Blick hat.

Quelle: www.kicker.de
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