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Florian D.

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20.06.2013, 14:28

Schalke oder Bochum? Goretzka klagt gegen den VfL
"Wir wollen ihn gerne weiter im Kader haben", sagte jüngst Peter Neururer. Nachvollziehbar, gilt Leon Goretzka doch als eines der derzeit größten deutschen Talente, für den Bochumer Trainer gar "in seiner Altersstufe das außergewöhnlichste Talent". Doch den 18-Jährigen zieht es zum FC Schalke. Der Haken im Transferstreit ist aber nach wie vor die festgeschriebene Ablösesumme, auf die S04 pocht, von der der VfL aber nichts wissen will. Für Horst Heldt ist die Zeit des Verhandelns vorbei - für Goretzka auch.


Wohin führt der Weg? Leon Goretzka trainiert derzeit in Bochum.
© imagoDas Tauziehen um Mittelfeldspieler Goretzka geht in die nächste Phase. Allerdings wird findet die nicht mehr am Verhandlungstisch zwischen Bochum und Schalke statt. Als Knackpunkt erweist sich weiter die festgelegte Ablösesumme im Vertrag des Youngsters, der noch bis 2016 an Bochum vertraglich gebunden ist, für festgeschriebene 2,8 Millionen aber wechseln kann. Ist dem wirklich so? Das wird muss jetzt ein Arbeitsgericht klären. Wie der VfL bestätigte, sei dem Verein am Mittwoch eine von Goretzka eingereichte Zivilklage durch das Arbeitsgericht zugestellt worden.
Bochum verweigert die Freigabe für den Jungprofi, der sich nach kicker-Informationen vom Wochenende gegenüber den Verantwortlichen seines Noch-Arbeitgebers inzwischen auch persönlich zum sofortigen Wechselwunsch nach Gelsenkirchen bekannt hat. Zumal er dort nach Schalker Angaben einen Kontrakt unterzeichnet hat. "Der Spieler hat bei uns einen ab dem 1. Juli gültigen Vertrag", unterstreicht Heldt. "Wir haben dem abgebenden Verein fristgerecht ein Angebot unterbreitet, daher ist für mich nicht nachvollziehbar, warum es Bochum jetzt einfach darauf ankommen lässt."


- Anzeige -Für Heldt ist die Zeit des Konferierens vorbei. "Wir haben dem VfL die Hand gereicht und verschiedene Ideen aufgezeigt, um eine für beide Seiten befriedigende Lösung zu finden, aber im Moment sehe ich keinen Grund mehr, warum ich weiter mit Bochum verhandeln soll. Falls der Junge jetzt gegen seinen alten Verein gerichtlich vorgehen müsste, wäre das natürlich schade, denn er hatte beim VfL eine schöne Zeit. Aber natürlich ist er jetzt enttäuscht über dessen Vorgehensweise, denn er hat sich für uns entschieden, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen." Ein schwieriger Schritt, der nun zunächst über das Arbeitsgericht erfolgt.
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21.06.2013, 21:01

Schalke testet gegen Besiktas und Southampton


Gelsenkirchen - Die "Königsblauen" haben für die Sommervorbereitung auf die Spielzeit 2013/2014 zwei weitere Testspiele vereinbart. Während des Trainingslagers in Klagenfurt trifft das Team von Trainer Jens Keller zunächst am Sonntag, den 21. Juli, um 18 Uhr auf den türkischen Erstligisten und Europa-League-Teilnehmer Besiktas Istanbul.


Mit Roberto Hilbert, Olcay Sahan und Gökhan Töre stehen bei Besiktas gleich drei aus der Bundesliga bekannte Gesichter unter Vertrag.

Drei Tage später, am Mittwoch, den 24. Juli, treten die Knappen, ebenfalls um 18 Uhr, gegen den englischen Premier-League-Club FC Southampton an. Der jeweilige Spielort für beide Begegnungen steht derzeit noch nicht
fest.
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05.07.2013, 14:10

Beim Debüt: Goretzka meldet sich zu Wort

Am Mittwochmorgen absolvierte Leon Goretzka nach dem
zähen Vertragspoker mit dem VfL Bochum im Trainingslager des FC Schalke
04 in Donaueschingen seine erste Trainingseinheit mit den
"Königsblauen", am Donnerstagabend setzte der Youngster eine erste
Duftmarke. Beim Test der Elf von Trainer Jens Keller gegen Oberligist FC
08 Villingen ließ er in den zweiten 45 Minuten sein Können aufblitzen.







Kam, sah und traf: Leon Goretzka (re.).


"Ich bin jung, habe zu lernen und bin bereit zu lernen. Aber ich tue
alles, damit der Trainer so schnell wie möglich auf mich zurückgreift.
Ich bin vorbereitet, um meinen Platz zu kämpfen", erklärte Goretzka im
kicker mit Blick auf den bevorstehenden Konkurrenzkampf mit Jermaine
Jones, Roman Neustädter und Marco Höger um eine Position vor der Abwehr.
Bei seinem Debüt für Schalke sendete der 18-Jährige in Villingen beim
5:0-Erfolg vor rund 4000 Zuschauern ein erstes Signal.

45 Minuten musste sich der Ex-Bochumer gedulden, da führte S04 durch
Treffer von Torjäger Klaas-Jan Huntelaar (7.) und Höger (35.) bereits
mit 2:0. In Hälfte zwei durfte Goretzka ran und meldete sich nach einer
guten Stunde zu Wort. Schalkes neue Nummer 8 zirkelte einen Freistoß aus
halblinker Position zum 3:0 ins Netz, zudem traf er per Heber aus der
Distanz die Latte.











zum Thema







Aber nicht nur Goretzka konnte sich von den Neuzugängen in Szene
setzen. Auch Adam Szalai zeigte, dass er eine Verstärkung für Schalke
sein kann. Der Ex-Mainzer bereitete den Treffer von Michel Bastos zum
4:0 vor (79.) und betätigte sich kurz vor dem Ende auch als Torschütze.

Pech hatte ein weiterer Neuer: Pascal Itter, von der Jugend des 1. FC
Nürnberg gekommen, wurde nach der Pause eingewechselt, musste aber
vorzeitig nach einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler wegen einer
Platzwunde am Kopf raus.
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07.07.2013, 18:47

Draxler will 2014 "neu überlegen"
Die Topklubs
jagten ihn, doch Julian Draxler hat sich für eine weitere Saison beim
FC Schalke 04 entschieden. Warum? "Ich habe auf Schalke alles, was ich
brauche", sagt der 19-Jährige, der am Sonntag gemeinsam mit den anderen
Nationalspielern das Training wieder aufnahm. Nächstes Jahr will Draxler
dann aufs Neue überlegen.


"Ich habe auf Schalke alles, was ich brauche": Julian Draxler, hier am Sonntag im Training auf Schalke.
© imago Julian
Draxler hat vermutlich schon entspannendere Urlaube erlebt als in
diesem Sommer. Zwar hatte der Jungstar seinen Vertrag Mitte Mai erst bis
2018 verlängert, die darin integrierte Ausstiegsklausel über 45
Millionen Euro griff jedoch sofort - und das blieb auch internationalen
Spitzenklubs nicht verborgen. Aufsichtsratschef Clemens Tönnies
bestätigte auf der Jahreshauptversammlungvor einer Woche Gespräche mit renommierten Vereinen, nach kicker-Informationen warb unter anderem der FC Chelsea um das Schalke-Juwel. Draxler jedoch widerstand den Verlockungen: Er bleibt.
"Die
Herausforderung wäre reizvoll gewesen, und man weiß nie, ob man so eine
Chance noch mal bekommt", gab Draxler nun auf der Schalker Website zu
und bestätigte Interesse aus Spanien und England. "Doch ich habe mit
Sicherheit die richtige Entscheidung getroffen. Zum einen war es eine
Sache des Herzens und des Bauchgefühls: Ich habe auf Schalke alles, was
ich brauche. Das ist mein Verein und er war es schon immer."


- Anzeige -Trotzdem
wird sich die Frage "Gehen oder bleiben?" nicht zum letzten Mal
gestellt haben. Jetzt legt Draxler seinen Fokus erst einmal voll auf die
neue Saison - "und dann wird man im neuen Jahr wieder neu überlegen
müssen". Auch er weiß: Geht seine Entwicklung so rasant weiter, sind
neue hochlukrative Angebote nur eine Frage der Zeit. Stand jetzt heiße
das aber keineswegs, "dass ich nur noch ein Jahr auf Schalke bin, oder
was ich da alles für einen Quatsch gelesen habe". Draxler hält sich
alles offen.
Draxler drängt in die Zentrale
In der neuen
Saison soll und will der Nationalspieler noch mehr Einfluss auf das
Schalker Spiel nehmen - als Mann hinter den Spitzen. "Die Zehn ist meine
Lieblingsposition", sagt Draxler, wohlwissend, dass ihm dort in der
Vorsaison manches Mal Raffael (nun Gladbach) vorgezogen worden war,
während er selbst auf den linken Flügel ausweichen musste. "Ich hoffe,
dass ich nun in der Zentrale zur Geltung komme."
Vier Wochen
bleiben ihm, um sich in Topform für die neue Saison zu bringen. Am
Samstag nahm Draxler in Gelsenkirchen das Training wieder auf, zusammen
mit den Nationalmannschaftskollegen Benedikt Höwedes und Roman
Neustädter sowie den U-21-Nationalspielern Sead Kolasinac und Christian
Clemens, der sein Debüt in Blau und Weiß feierte.
"Die erste
Einheit ist immer schwer, da musste ich erst einmal wieder reinkommen",
bilanzierte Draxler hinterher. "Das Passspiel war zunächst nicht
optimal, aber das kommt mit der Zeit wieder. Morgen steht mein
Laktattest an, deswegen hatte ich heute noch eine kleine Schonfrist."
Das Trainingslager in Donaueschingen habe die Mannschaft nach seinem
Eindruck gut hinter sich gebracht: "Die Stimmung war top."
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11.07.2013, 20:51

Getafe bestätigt Escudero-Wechsel - kommt nun Riether?

Sergio Escudero wird den FC Schalke Richtung Spanien
verlassen. Der Außenverteidiger schließt sich dem FC Getafe an, das hat
der Präsident des Klubs offiziell bestätigt. Für das Team aus dem
madrilenischen Vorort hatte der 23-Jährige bereits auf Leihbasis in der
vergangenen Rückrunde gespielt. Escuderos Abgang könnte auf neue
Verhandlungen in der Personalie Sascha Riether hindeuten.



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Die "3" wird frei: Sergio Escudero kehrt zu seinem Leihklub FC Getafe zurück.

© getty images



Gegenüber "Radio Marca" erklärte Präsident Angel Torres, dass sich
die beiden Klubs einig geworden seien: "Escudero wird zukünftig unser
neuer Linksverteidiger sein", erklärte er.

Die Gelsenkirchener sollen eine Ablösesumme von 500.000 Euro
kassieren, Escudero bei den Spaniern einen Fünfjahresvertrag
unterschreiben. Eine offizielle Bestätigung der Schalker steht noch aus.
Der 23-Jährige war bereits in der Rückrunde an Getafe ausgeliehen
worden, dort absolvierte er neun Einsätze (ein Tor). Mehr kamen nicht
zusammen, da sich Escudero Ende März am Knöchel verletzte. Auch Mainz 05 hatte jüngst Interesse an dem jungen Spanier gezeigt.

Aufgrund des Wechsels von Escudero könnte nun wieder Bewegung in die
Personalie Sascha Riether kommen. Der FC Fulham forderte 2,5 Millionen
Euro für den vielseitig verwendbaren Ex-Wolfsburger, Schalke wollte aber
nur zwei Millionen Euro bezahlen. Die Gelsenkirchener machten weitere
Verhandlungen mit den Engländern von möglichen Transfereinnahmen
abhängig. Dank des Verkaufs von Escudero wäre ein Entgegenkommen nun
möglich.
LG Florian D. :borussiadortmund: :borussiadortmund:

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12.07.2013, 05:38

Schalke patzt in Salzburg, Hannover in Torlaune

Der FC Schalke 04 hat am Donnerstag beim 1:3 in
Salzburg eine empfindliche Testspielniederlage hinnehmen müssen. Bei der
offiziellen Saisoneröffnung der Österreicher kassierte Keeper Timo
Hildebrand obendrein einen kuriosen Gegentreffer. Hannover 96 zeigte
sich beim 8:0 gegen den Oberligisten TuS Celle dagegen souverän.



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Hatten Mühe in Salzburg: S04 und Felipe Santana (li.), hier gegen Jonatan Soriano.

© picture alliance



Für das Team des ehemaligen Schalker Trainers Ralf Rangnick, der als
Sportdirektor in Salzburg tätig ist, erzielte Sadio Mané (16.) die
Führung. Nationalspieler Julian Draxler war zuvor, nach einem schweren
Fehler
von Salzburg-Keeper Peter Gulacsi, das 1:1 gelungen (33.).

Aber auch S04 verteilte in Person von Timo Hildebrand vor 17.300
Zuschauern in Österreich fleißig Geschenke. Beim 2:1 für Salzburg
bugsierte Hildebrand einen Rückpass genau in die Beine von Jonatan
Soriano, der nur noch einzuschieben brauchte (51.).


Noch deutlich spektakulärer dann die Vorentscheidung:
Red-Bull-Verteidiger Martin Hinteregger gelang in der 77. Minute aus
mehr als 50 Metern Entfernung, noch aus der eigenen Hälfte, gegen den zu
weit vor dem Schalker Gehäuse stehenden Hildebrand der 3:1-Endstand.

Sulejmani überrascht weiter




Machte in Celle erneut auf sich aufmerksam: Der erst 17-jährige Valmir Sulejmani.

© imago



Hannover 96 hat im siebten Testspiel der Saisonvorbereitung den
siebten Sieg eingefahren. In Celle gelang Artur Sobiech ein Doppelpack
(24., 29.). Zudem trafen André Hoffmann (13.) und Jan Schlaudraff (34.).
Szabolcs Huszti (17.) und Edgar Prib (70.) waren jeweils per Elfmeter
erfolgreich.

Zudem unterlief dem Oberligisten ein Eigentor (62.). Den Schlusspunkt
setzte der erst 17 Jahre alte Nachwuchsstürmer Valmir Sulejmani (83.),
der damit erneut auf sich aufmerksam machen konnte. Mit Ausnahme von
Prib und Hoffmann, die durchspielten, tauschte Trainer Mirko Slomka sein
Personal zur Pause einmal komplett aus.
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12.07.2013, 18:12

Heldt hatte schlaflose Nächte wegen Draxler
Wie
lange spielt Julian Draxler (19) noch in Königsblau? Schon in diesem
Sommer hätte der Jungstar Schalke 04 verlassen können, und die Gefahr
war real: Horst Heldt hatte deswegen sogar schlaflose Nächte. Trotzdem
ist der Sportvorstand sehr zuversichtlich, dass Draxler auch über 2014
hinaus bleibt - und dass Schalke in Schlagdistanz zum BVB in die Saison
geht.


Ärgert sich, dass er Julian Draxlers Ausstiegsklausel nicht noch höher angesetzt hat: Horst Heldt.
© picture alliance 45,5
Millionen Euro - diese Summe wird wohl noch für längere Zeit wie ein
Damoklesschwert über Gelsenkirchen hängen. Es ist der festgeschriebene
Betrag, für den Julian Draxler aus seinem bis 2018 gültigen
Arbeitspapier aussteigen kann. "Damals hat Julian gesagt, so eine Summe
sei utopisch", erinnert sich Sportvorstand Horst Held gegenüber dem SID.
"Jetzt ärgere ich mich, dass ich sie nicht noch höher angesetzt habe."
Denn
jene 45,5 Millionen hätte so mancher Spitzenklub schon in diesem Sommer
auf den Tisch gelegt. Zwar gehöre Draxler auf seiner Position "zu den
Top Drei in Europa". Aber "ich habe nicht gedacht, dass tatsächlich
Vereine so schnell so viel Geld für einen 19-Jährigen bezahlen wollen",
sagt Heldt und gibt zu. "In dem Fall habe ich schlaflose Nächte gehabt."

Heldt würde wetten, dass Draxler auch nächsten Sommer bleibt


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Draxler schlug die lukrativen Offerten allesamt aus
- doch was in diesem Jahr nicht ist, kann im nächsten ja noch werden.
"Julian hat einen klaren Karriereplan", erklärte Heldt unlängst. "Den
zieht er konsequent durch. Das Wichtigste: Er entscheidet selbst und
lässt nicht andere über sich entscheiden." Draxlers selbst entworfene
Ideallinie verläuft demnach so: "Erst auf Schalke zur führenden Kraft
werden" (Heldt) und dann, vermutlich schon 2014, den Schritt zu einem
internationalen Top-Klub unternehmen.
Doch damit will sich Heldt
naturgemäß nicht so einfach abfinden, sogar wetten würde er, dass
Draxler nächsten Sommer noch nicht geht. "Es kann sein, dass wir eine
gute Saison spielen, es ihm sehr viel Spaß macht, er sich richtig
platziert sieht und dann überzeugt ist, länger zu bleiben", hofft er.
"Es kann auch ganz viel Negatives passieren, und er bleibt am Ende. Ich
glaube nicht, dass er schon als Abgang nächstes Jahr feststeht." Das hatte Draxler auch selbst schon vehement dementiert.
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14.07.2013, 21:38

Schalke verleiht Hofmann nach Ingolstadt

Sechs Tage vor dem Start in die neue Zweitliga-Saison
hat der FC Ingolstadt seine Offensivabteilung noch einmal verstärkt. Die
Schanzer sicherten sich die Dienste der Schalker Sturmhoffnung Philipp
Hofmann. Der 20-Jährige kommt für zwei Jahre auf Leihbasis. Seinen
Vertrag auf Schalke hatte der Angreifer zuvor bis 2016 verlängert.



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Nächste Station Ingolstadt: Philipp Hofmann (hier beim Schalker Trainingsauftakt).

© imago



Schon in der vergangenen Saison hatten die "Königsblauen" Hofmann
verliehen. In der vergangenen Saison stürmte der 1,94-m-Hüne, der 2012
mit den Schalker A-Junioren die deutsche Meisterschaft gewann, für den
SC Paderborn. In 31 Zweitliga-Spielen für die Ostwestfalen gelangen ihm
sieben Treffer.

In Ingolstadt soll Hofmann nun weiter Spielpraxis sammeln. In der
nach der Verpflichtung von Adam Szalai noch hochkarätiger besetzten
Schalker Offensive wäre ihm diese bei S04 wohl nicht vergönnt gewesen.

Der FC Ingolstadt startet am kommenden Freitag (18.30 Uhr, LIVE! bei
kicker.de) mit einem Heimspiel gegen Erzgebirge Aue in die neue Saison.
Ihre Generalprobe absolvieren die Schanzer am heutigen Samstagabend
gegen Bundesligist Borussia Mönchengladbach.
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17.03.2014, 18:23

Eine Frage der Ehre - aber nicht um jeden Preis

Nach der 1:6-Demütigung im Hinspiel geht es für Schalke 04 im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League am Dienstagabend bei Real Madrid nur noch um die Ehre, Träumereien von einer Sensation gibt sich bei den Königsblauen niemand hin. Angesichts der aussichtslosen Lage überlegt Coach Jens Keller, einige Akteure für die anstehende englische Woche in der Bundesliga zu schonen.





Immerhin einen Wunsch wird Real Madrid Keller erfüllen. "Ich hoffe, Real wird auch ein paar Spieler schonen", spekulierte der S04-Coach. Und wie Real-Trainer Carlo Ancelotti am Montag ankündigte, wird er tatsächlich am Dienstagabend (20.45 Uhr, LIVE! auf kicker.de) etlichen seiner Stars eine Pause gönnen.

Dass deshalb die Chancen der Königsblauen auf einen Erfolg im Estadio Bernabeu steigen werden, glaubt Klaas Jan Huntelaar nicht. "Real hat einen Kader, in dem jeder Stammspieler ist. Das sagt nicht viel. Sie haben praktisch zwei Topteams", so der Niederländer, der selbst in der Saison 2008/09 für die Königlichen gespielt hatte.








Huntelaar ist seinerseits einer der Kandidaten, der bei Schalke für einen Bankplatz gehandelt wird. Denn dem 30-Jährigen zwickt die Wade, für ihn könnte mit Adam Szalai ein weiterer Ex-Madrilene (2007 bis 2010, vornehmlich in der 2. Mannschaft) mal wieder eine Chance von Beginn an erhalten. Neben Huntelaar könnte auch Kevin-Prince Boateng, dessen Knieproblematik leidlich bekannt ist, eine Pause erhalten. "Bei den beiden denke ich am ehesten darüber nach, etwas zu ändern. Allerdings haben wir nicht so viele Optionen", sagte Keller. Eine Alternative für die Abwehr wäre Kyriakos Papadopoulos, der nach einem Jahr Zwangspause nur schwer in Tritt kommt.

Ansonsten muss Keller einen Spagat vollziehen, denn seine größte Sorge sei, "dass sich noch ein Spieler verletzt", verriet er. Und dies aus gutem Grund. Denn für die Schalker steht eine englische Woche mit drei Partien binnen sieben Tagen an. Die Begegnungen gegen Eintracht Braunschweig (22. März), beim Revierrivalen Borussia Dortmund (25. März) sowie drei Tage später im Freitagspiel gegen Hertha BSC (28. März) könnten für die Schalker, die erst am Wochenende den zur direkten Champions-League-Teilnahme berechtigten Rang drei eroberten, richtungsweisend sein. "Die Bundesligaspiele sind jetzt bedeutend wichtiger für uns", pflichtete Julian Draxler bei.

Auch wenn sich niemand im Schalker Tross Träumereien hingibt, eine "Kaffeefahrt oder ein Betriebsausflug" (Manager Horst Heldt) soll die Reise in die Hauptstadt Spaniens dann doch nicht werden. Für den Bundesligisten sei es eine "Frage der Ehre", sich anständig von der Bühne Königsklasse zu verabschieden: "Es ist auch eine Prestigesache, dass wir uns hier gut präsentieren", so Heldt. In die gleiche Kerbe hieb auch Keller: "Wir fangen doch nicht an zu spinnen. Aber wir wollen das Spiel schon seriös angehen und eine gute Leistung zeigen", sagte der 43-Jährige.

Quelle: www.kicker.de
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