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Florian D.

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09.07.2013, 19:02

Hannover 96

Keine Signale pro 96: Auch Douglas kommt nicht
Nach
dem geplatzten Transfer von Johan Djourou, der den Hamburger SV vorzog,
hatte sich Hannover 96 intensiv mit einem Transfer des Brasilianers
Douglas befasst. Doch jetzt steht fest: Der Innnenverteidiger, zuletzt
sechs Jahre lang bei Twente Enschede unter Vertrag, wird nicht zu den
Niedersachsen wechseln.
Über Hannover 96 berichtet Thomas Hiete

Kommt nicht an die Leine: Innenverteidiger Douglas von Twente Enschede. "Das
Thema hat sich erledigt", bestätigte 96-Manager Dirk Dufner am Dienstag
dem kicker. Der ablösefreie Douglas, der auch die niederländische
Staatsbürgerschaft besitzt, hatte das Interesse geweckt, tat sich jedoch
schwer damit, positive Signale in Richtung Hannover zu senden.
Offenbar,
weil er weiterhin auf ein besseres Angebot von einem anderen Klub
wartet. Deshalb zog nun der Bundesligist den Schlussstrich unter die
Verhandlungen. "Hätte der Spieler gezeigt, dass er stark an einem
Wechsel zu uns interessiert ist, dann hätten wir Gas gegeben", erläutert
Dufner, "dem war aber nicht so."

Gut
möglich, dass 96 nun mit der bestehenden Innenverteidigung in die neue
Saison geht. Neuzugang Salif Sané (zuletzt Nancy) macht bislang einen
hervorragenden Eindruck (Dufner: "Er bestätigt das, was wir uns erhofft
haben"), auch Florian Ballas (zuvor 1. FC Nürnberg II) weiß zu
überzeugen. "Er ist bisher einer der Gewinner der Vorbereitung", freut
sich der Manager, der zudem auf Christian Schulz, Karim Haggui ("Er hat
jahrelang Topleistungen gezeigt, da kann er wieder hinkommen") sowie die
ebenfalls als Verteidiger einsetzbaren Mittelfeldspieler André Hoffmann
und Leon Andreasen verweist.
Dufner: "Wir werden die Situation
weiter in Ruhe analysieren, aber ich kann mir vorstellen, dass wir da
nichts mehr machen werden."
LG Florian D. :borussiadortmund: :borussiadortmund:

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09.07.2013, 19:27

1.FC Köln

FC bestätigt: Löwe Halfar wird ein Geißbock
Wie
der kicker am Dienstagnachmittag berichtete, wird Daniel Halfar 1860
München verlassen und zum 1. FC Köln wechseln. Dies bestätigte der FC am
Abend. Sämtliche Beteiligten sind sich über den Transfer einig, einzig
die Unterschrift des 25-Jährigen unter den Vertrag fehlt noch. Damit
haben die Geißböcke einen Tag nach der lange ersehnten Ankunft von
Anthony Ujah eine weitere Offensivkraft verpflichtet.


1860 Münchens Daniel Halfar erzielt am 31. Spieltag beim 1. FC Köln das 1:1. Vorbehaltlich
der sportmedizinischen Untersuchung wird Halfar am Freitag einen
Dreijahresvertrag unterschreiben, wie Köln via Pressemitteilung wissen
ließ. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.
"Daniel Halfar ist ein spielstarker Offensivakteur, der unseren Kader
verstärken und unsere Möglichkeiten im Offensivbereich erweitern wird.
Zudem verfügt er trotz seiner erst 25 Jahre bereits über große Erfahrung
in der 1. und 2. Bundesliga", freut sich Jörg Schmadtke,
Geschäftsführer Sport des FC, auf den Neuen.
Der spielte zuletzt
drei Jahre bei 1860 München und erzielte in diesem Zeitraum acht Tore in
68 Zweitligaspielen für die Löwen. Seine Stärken liegen allerdings in
der Vorbereitung, gleich 18-mal bereitete er Tore vor.


-Seine
Leistungen im 1860-Trikot stimmten also, nicht mehr aber die Chemie
zwischen dem Spieler und der Vereinsführung. Denn der Vertrag des
Mittelfeldspielers ist nur noch bis Juni 2014 datiert, eine vorzeitige
Vertragsverlängerung lehnte Halfar ab. Insgeheim spekulierte er wohl,
bei einem Erstligisten unterzukommen. Doch der 1. FC Kaiserslautern, mit
dem er in Verbindung gebracht wurde, verpasste den Sprung ins Oberhaus,
auch ein Wechsel zu Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig
zerschlug sich.
Dann erinnerte sich der 1. FC Köln an den hoch
veranlagten Halfar. Aus gutem Grund: Denn am 31. Spieltag der letzten
Saison spielte Halfar beim Gastspiel der Löwen in Köln groß auf und
erzielte den 1:1-Endstand. Von der kicker-Redaktion wurde er mit der Note 2 bewertet und zudem zum Spieler des Spiels gewählt.
Die Rheinländer haben damit die neben Ujahnoch
fest eingeplante weitere Offensivkraft verpflichtet. Halfar ist in der
Offensive flexibel einsetzbar und kann auf mehreren Positionen
eingesetzt werden. Über die genauen Transfermodalitäten wurde noch
nichts bekannt, die Ablösesumme soll sich im mittleren sechsstelligen
Bereich bewegen.
Der in Mannheim geborene Daniel Halfar wurde
beim 1. FC Kaiserslautern ausgebildet, zwischen 2007 und 2010 spielte er
für Arminia Bielefeld, ehe er sich 1860 München anschloss. Insgesamt
kann er bisher auf 62 Bundesligaspiele (vier Tore) zurückblicken, im
Unterhaus kam er 108-mal zum Einsatz (acht Tore).
LG Florian D. :borussiadortmund: :borussiadortmund:

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63

09.07.2013, 19:30

SGD und VfL: Ajax und Bayer eine Nummer zu groß
Etliche
Testspiele der Zweitligisten gingen am Samstag über die Bühne. Aue war
dank Neuzugang Janjic ebenso siegreich wie der VfR Aalen und St. Pauli,
die es beide mit Drittligisten zu tun hatten. Erneut eine Nullnummer gab
es für Ingolstadt. Dresden hatte mit Ajax Amsterdam einen europäischen
Topklub zu Gast und musste sich klar geschlagen geben, Bochum ging gegen
Leverkusen leer aus. Köln und 1860 spielten remis. Ein Zweitligaduell
gab es in Sandhausen.
Doppelpack von Aue-Neuzugang Janjic


Doppeltorschütze für Aue: Zlatko Janjic.
© imago "Eine gute Vorbereitung bisher", meinte Aue-Trainer
Falko Götz, der sich mit den zurückliegenden drei Wochen vollauf
zufrieden zeigte. Auch mit den Testpartien. Die am Samstag gewann sein
Team beim Regionalligisten VfB Auerbach. Mann des Spiels vor 1200
Zuschauern war Zlatko Janjic, der für beide Tore von Erzgebirge
verantwortlich zeigte. Schon nach einer knappen halben Stunde hatte der
Neuzugang zweimal geknipst, Steffen Vogel machte mit dem
Anschlusstreffer für Auerbach kurz vor der Pause die Begegnung spannend.
Es blieb beim 2:1.
Aalen schlägt VfB II
500 Zuschauer waren nach Laupheim gekommen, um das Testspiel zwischen dem VfR Aalen und
Drittligist VfB Stuttgart II zu sehen. Die Elf von Trainer Stefan
Ruthenbeck legte schon in den ersten 45 Minuten den Grundstein zum
2:0-Sieg. Valentini (29.) und Barth (42.) sorgten für die Treffer.


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FCI und Energie - das Bollwerk steht
Bevor am kommenden Samstag der Härtetest gegen Mönchengladbach ansteht, hat der FC Ingolstadt seine
Testspielreihe im Rahmen des Trainingslagers in Österreich ohne
Gegentor beendet. Dem 0:0 gegen den israelischen Meister Maccabi Tel
Aviv und dem 1:0 gegen den polnischen Erstligisten Zaglebie Lubin ließ
die Elf von Trainer Marco Kurz in Wörgl eine Nullnummer gegen den
rumänischen Erstligisten FC Vaslui trotz etlicher Chancen folgen. Auch Cottbus blieb
im dritten Test hintereinander ohne Gegentreffer, gewann aber sein
Spiel. John Jairo Mosquera schloss einen Konter gegen den tschechischen
Ertsligisten Pribram mit Hilfe des Innenpfostens zum 1:0-Sieg ab.
Eriksen-Doppelpack gegen Dynamo


Traf gegen Dynamo: Ajax-Akteur Christian Eriksen (M.), der auch beim BVB gehandelt wurde.
© picture alliance In Dresden war
das Stadion mit über 20000 Zuschauern voll. Kein Wunder, gab doch mit
Ajax Amsterdam der amtierende niederländische (Rekord)Meister seine
Visitenkarte ab. Der ehemalige Champions-League-Sieger deutete vor allem
in Form von Christian Eriksen seine Klasse an. Der traf zweimal für
Ajax zum 2:0-Pausenstand. In Durchgang zwei legte Danny Hoesen (49.).
Die Pacult-Elf hatte nur wenige Chancen gegen die Niederländer, die
letztlich mit 3:0 gewannen.
Wacker wehrt sich gegen St. Pauli vergeblich
Eine abwechslungsreiche Partie wurde den 1300 Zuschauern in Burghausen geboten. Wacker spielte gegen St. Pauli munter
mit, fing sich aber kurz vor der Pause zwei Treffer durch einen
Kopfball von Gonther und einen Schuss von Kringe. Der Drittligist kam
nach der Pause durch Turhan (47.) schnell zum Anschluss, doch es blieb
beim 2:1 für die "Kiez-Kicker". Den Erfolg rettete Torwart Himmelmann
kurz vor Schluss mit zwei Paraden.
Przybylko belohnt Kölner Aufholjagd
Für Köln stand
das erste Testspiel im Trainingslager in Windischgarsten an. 1200
Zuschauer sahen gegen den SV Ried sechs Tore. Nach dem Führungstor von
Thomas Bröker (16.) drehte der österreichische Erstligist in der ersten
Hälfte das Spiel und führte zur Pause 3:1. Dominic Maroh (49.) leitete
die Aufholjagd ein, die der eingewechselte Kacper Przybylko gut zwanzig
Minuten vor dem Ende abschloss.
Hains Tor reicht 1860 nicht


Mit neuen Trikot in St. Gallen: Die Löwen Stahl und Bülow.
© picture alliance Sieglos blieb auch 1860 München,
das beim Schweizer Erstligisten St. Gallen nach der Führung von Stephan
Hain vor über 2000 Zuschauern 1:1 (1:1) spielte. Löwen-Coach Alexander
Schmidt wusste warum: "Wir sind auf einen frischen Gegner getroffen, der
nächste Woche in die Saison startet, während wir nach zehn Tagen
Trainingslager am Ende stehend K.O. waren."
Neururer: Nur mit dem Ergebnis unzufrieden
Bochum hatte
Leverkusen zu Gast und zog nach Toren von Gonzalo Castro und
Bundesliga-Torschützenkönig Stefan Kießling vor 4500 Zuschauern mit 0:2
den Kürzeren. "Mit dem Ergebnis bin ich natürlich nicht zufrieden, mit
dem Spiel an sich aber schon. Die Leistung zeigt mir, dass wir auf dem
richtigen Weg sind", sagte Peter Neururer nach dem Spiel.
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09.07.2013, 19:31

Wacker Burghausen

Wacker bindet Taffertshofer ein weiteres Jahr

Wacker Burghausen kann auch in der kommenden Spielzeit
auf die Dienste von Abwehrspieler Ulrich Taffertshofer zurückgreifen.
Wie der Drittligist bekannt gab, hat der 21-Jährige seinen Vertrag bis
2014 verlängert. Indes wird Linksverteidiger Michael Schick künftig
nicht mehr für die Oberbayern auflaufen. Der Kontrakt mit dem
25-Jährigen wurde in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst.



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Läuft auch in der kommenden Spielzeit im Wacker-Dress auf: Abwehrmann Ulrich Taffertshofer (re.).

© imago



Taffertshofer wechselte erst im letzten Sommer an die Salzach,
nachdem er zuvor zweieinhalb Jahre in der Jugend von 1860 München aktiv
war. Mit Burghausen sammelte der Defensivakteur in fünf
Rückrundenpartien seine ersten Drittliga-Erfahrungen.

Nach einer Spielzeit bricht indes Schick seine Zelte bei Wacker
wieder ab. Der Abwehrmann war bis 2009 ebenfalls für die Münchner Löwen
am Ball und schoss für die Sechziger in neun Spielen sein einziges
Zweitligator. Nach einer Saison beim FC Augsburg, zog es Schick 2010 zum
SV Sandhausen, ehe er im letzten Sommer nach Burghausen fand. Für die
Mannschaft von Trainer Georgi Donkow stand der gebürtige Stuttgarter
achtmal auf dem Feld.
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09.07.2013, 19:34

Karlsruher SC

KSC nimmt Micanski unter Vertrag

Aufsteiger Karlsruher SC hat sich für die kommende
Saison mit Ilijan Micanski verstärkt. Der 27 Jahre alte Offensivspieler
kommt vom FC Ingolstadt, der den Bulgaren in der Rückrunde der
abgelaufenen Saison vom 1. FC Kaiserlautern ausgeliehen hatte, zum KSC
und erhält dort einen Dreijahresvertrag.



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Aus Lautern über Bayern nach Karlsruhe: Micanski (li.), hier im Duell mit Borysiuk.

© picture alliance



Micanski spielt seit über drei Jahren in Deutschland. 2010/11 kam der
achtmalige bulgarische Nationalspieler von Zaglebie Lubin in die Pfalz
zum 1. FC Kaiserslautern. Bei den "Roten Teufeln" konnte er sich
allerdings nie einen Stammplatz erkämpfen. In der Rückrunde der Saison
2011/12 wurde er an den FSV Frankfurt ausgeliehen, wo er mit neun Toren
und vier Vorlagen in 15 Spielen bleibenden Eindruck hinterließ. Danach
kehrte er wieder an den Betzenberg zurück, konnte dort aber erneut nicht
überzeugen (sechs Zweitligaspiele, ein Tor) und wurde in der Rückrunde
der vergangenen Saison abermals verliehen - diesmal an den FC
Ingolstadt.

Doch auch beim FCI blieb ihm der entscheidende Durchbruch verwehrt.
Insgesamt kommt seine Bilanz der vergangenen Spielzeit eher bescheiden
daher: 13 Zweitligaspiele, ein Tor, eine Vorlage und ein
kicker-Notenschnitt von 4,06. Das schreckte die Verantwortlichen beim
Karlsruher SC jedoch nicht ab. Beim KSC ist man von Micanskis Qualitäten
überzeugt und stattete den Offensivmann mit einem Dreijahresvertrag
aus.
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09.07.2013, 19:35

Fortuna Düsseldorf

Schahin: Die Tinte ist trocken

Der 1. FSV Mainz 05 ist bei seiner Suche nach einem
Angreifer fündig geworden. Wie Manager Christian Heidel gegenüber dem
kicker bestätigte, kommt Dani Schahin vom Absteiger Fortuna Düsseldorf
zu den Rheinhessen. Der ehemalige deutsche U-Nationalspieler wusste in
der vergangenen Saison im Dress der Fortunen als bester Schütze zu
überzeugen, erzielte bei einer Torvorlage acht Treffer. Den Abstieg
konnte der 23-Jährige letztlich jedoch auch nicht verhindern.



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Bleibt erstklassig: Dani Schahin kommt vom Absteiger Düsseldorf nach Mainz (re. Baumgartlinger).

© imago


Energie Cottbus im Juniorenalter, der Hamburger SV, die SpVgg
Greuther Fürth, Dynamo Dresden und zuletzt die Fortuna - mit dem 1. FSV
Mainz 05 fügt Schahin den sechsten Profiklub in seine Vita hinzu. Und
vor allem in Dresden und Düsseldorf machte er sich durchaus einen Ruf
als "Knipser".

Diese Rolle soll er auch in Mainz spielen, wobei er in große
Fußstapfen tritt. Denn der FSV verlor bekanntlich mit Adam Szalai (21
Tore in 79 Erstliga-Spielen für Mainz) seinen torgefährlichsten Mann an
den FC Schalke 04.

Schahin, der geschätzt 1,5 Millionen Euro kosten wird, unterschrieb
beim 1. FSV am Sonntag nach dem bestandenen Medizincheck einen
Vierjahresvertrag. Heidel zum kicker: "Er ist technisch sehr gut, sehr
kopfballstark und passt sehr gut zur Spielweise von Mainz 05."
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09.07.2013, 19:37

Fortuna Düsseldorf

Benschop heißt der Schahin-Nachfolger
Dani
Schahin wird Fortuna Düsseldorf verlassen, doch der Bundesliga-Absteiger
konnte prompt einen Nachfolger für den letztjährigen Top-Torjäger (acht
Treffer) präsentieren: Vom französischen Erstliga-Absteiger Stade Brest
wechselt Charlison Benschop nach Düsseldorf. Der Niederländer wird
zunächst für ein Jahr ausgeliehen, die Fortuna sicherte sich zudem eine
Kaufoption.


Charlison Benschop heißt die neue Sturmhoffnung bei Fortuna Düsseldorf. Am
Ende ging alles ganz schnell. Eine Einigung mit Benschop war kein
Problem, der 23-Jährige ist bereits im Trainingslager Düsseldorfs im
schweizerischen Spiez eingetroffen. Mit dem abgebenden Verein Stade
Brest müssen allerdings noch letzte Transfermodalitäten geklärt werden.
Die Düsseldorfer Verantwortlichen gehen aber davon aus, dass diese in
den nächsten Tagen abgeschlossen werden können.
Benschop
wechselte erst im letzten Sommer von AZ Alkmaar zu Stade Brest und war
mit einer Ablösesumme von 1,3 Millionen Euro der teuerste Transfer in
der Geschichte Brests. In 27 Ligaspielen erzielte Benschop fünf Tore,
konnte den Absturz der Bretonen in die Ligue 2 aber nicht verhindern.


-
Laut
französischen Medienberichten kann sich Stade Brest das Gehalt
Benschops in der Zweiten Liga nicht mehr leisten, der Verein entschloss
sich daher, den Niederländer zu verkaufen. Fortuna Düsseldorf schlug
nach dem Abgang von Schahin nun zu.
"Er ist ein robuster Spieler,
der in der Lage ist, die Bälle mit dem Rücken zum Tor zu behaupten,
aber er ist auch ein Akteur, der mal auf die Außen ausweicht. Zudem hat
er eine gute Schnelligkeit und verfügt über einen ordentlichen
Torabschluss. Charly besitzt eine Menge Potential", kommentierte der
neue Fortunen-Coach Mike Büskens den Neuzugang.
"Ich bin sehr
glücklich, hier zu sein und die Möglichkeit zu bekommen, ein besserer
Spieler zu werden und mich weiter zu entwickeln. Ich denke, dass die
Arbeit mit Mike Büskens mir dabei helfen wird, mich zu verbessern", wird
Benschop zitiert.
Mit einer Größe von 1,91 Metern und einem
Gewicht von 90 Kilogramm erinnert Benschop schon alleine von seinen
Körpermaßen an Dani Schahin. Der letztjährige Top-Torjäger (acht
Treffer) hatte nach dem Abstieg der Rheinländer bereits angekündigt, in
der Ersten Liga bleiben zu wollen. Am Samstag vermeldete der kicker dann
Schahins Wechsel zum 1. FSV Mainz 05.
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11.07.2013, 20:51

SC Freiburg

Mehmedi verstärkt den Sportclub
Lange Zeit
hatte der SC Freiburg um Admir Mehmedi gebuhlt und dabei großes
Durchhaltevermögen an den Tag gelegt. Das zahlte sich nun aus, denn der
Schweizer wechselt vom ukrainischen Spitzenklub Dynamo Kiew zum
Sportclub. Die Breisgauer leihen den 22-Jährigen zunächst für ein Jahr
aus und haben sich zudem eine Kaufoption gesichert.


Ein Schweizer Nationalspieler für Freiburg: Admir Mehmedi.
© imago Mehmedi
überstand am Donnerstagvormittag den obligatorischen Medizincheck und
stieg unmittelbar danach ins Mannschaftstraining ein. "Admir ist ein
vielseitiger Spieler, der technisch gut ausgebildet ist und sich gut
bewegt", hatte der kommissarische Sportdirektor Klemens Hartenbach im
kicker über den Schweizer Nationalspieler (14 Länderspiele) gesagt.
Mehmedi ist in Freiburg als hängende Spitze eingeplant. Diese Rolle
hatten in der abgelaufenen Saison Jan Rosenthal und Max Kruse inne. Da
beide den SC aber mittlerweile verlassen haben, herrschte genau auf
dieser Position dringender Handlungsbedarf.


- Anzeige -Der
22-jährige Offensivspieler mit albanischen Wurzeln soll eben diese
Lücke nun stopfen. Von seinen Qualitäten ist man in Freiburg völlig
überzeugt. "Admir hat bereits bewiesen, dass er auf hohem Niveau agieren
kann", betonte Hartenbach und denkt dabei vor allem an Mehmedis Zeit
beim FC Zürich, als er von 2007 bis 2011 in 84 Spielen 19 Tore erzielte.
Im Januar 2012 wechselte er für vier Millionen Euro nach Kiew, wo er
jedoch nie richtig Fuß fassen konnte. Bei Dynamo kam er nur auf 25
Einsätze (ein Tor) - das ermöglichte dem Sportclub nun die Ausleihe.
Mehmedi
hat vor allem das Drumherum in Freiburg und auch die geographische Nähe
zu seiner Schweizer Heimat überzeugt. "Hier habe ich alles, die Nähe zu
meiner Familie ist mir wichtig. Auch ist das ganze Umfeld sehr
familiär, das ist genau das, was ich brauche", sagte der 22-Jährige.
"Ich will Erfolg haben und möchte meine Teil dazu leisten, dass wir eine
erfolgreiche Saison spielen", so Mehmedi weiter: "Ich freue mich
einfach!"
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11.07.2013, 20:52

SC Paderborn

11.07.2013, 18:37


Paderborn: SCP schließt Transferaktivitäten zunächst ab

Heinloth: Eine gute Option für rechts

Mit dem achten Neuzugang hat der SC Paderborn zunächst
seine Transferaktivitäten abgeschlossen, wie der Verein am Donnerstag
mittteilte. Michael Heinloth, der sich in den letzten Tagen als
Testspieler beweisen durfte, wusste zu überzeugen und erhielt bei den
Ostwestfalen einen Zweijahresvertrag mit Option. Der Abwehrmann wechselt
vom bayerischen Regionalligisten 1. FC Nürnberg II zum Zweitligisten.



- Anzeige -




Startet in Paderborn durch: Michael Heinloth.

© imago



"Michael hat im Trainingslager in Österreich einen sehr guten
Eindruck hinterlassen. Er ist ein junger, entwicklungsfähiger Spieler,
der eine gute Option für die rechte Seite darstellt", begründet André
Breitenreiter die Verpflichtung des 21-Jährigen. "Darüber hinaus besitzt
er einen einwandfreien Charakter und bringt die richtige Mentalität
mit", ergänzt der Trainer des SCP. Heinloth, der die Rückennummer 22 in
Paderborn erhielt, hat für den "kleinen"Club 69 Spiele in der
Regionalliga Bayern absolviert.

Mit Heinloth beendet Paderborn zunächst die Suche nach Neuzugängen.
"Wir haben großes Vertrauen in unseren neuen Kader, halten aber
weiterhin die Augen offen. Wenn sich eine gute Gelegenheit bietet,
werden wir vielleicht noch einmal aktiv", meinte Manager Sport Michael
Born.
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11.07.2013, 20:53

MSV Duisburg

Ratajczak soll beim MSV die Null halten
Nachdem
der MSV Duisburg vom DFB die Lizenz für die kommende Drittligaspielzeit
erhalten hatte, fängt in Duisburg nun das Puzzeln an. Es fehlen zwar
noch einige Teile, die Zebras stellen aber nach und nach ihren
Spielerkader zusammen. Einige Akteure aus der Vorsaison wollen den
Meiderichern trotz des Zwangsabstiegs die Treue halten und auch das
Assistenzteam um den neuen Chefcoach Karsten Baumann bleibt dem Klub
erhalten.


Zwei
altbekannte und ein neues Gesicht: Chefcoach Karsten Baumann,
Co-Trainer Ilia Gruev und Torwart-Trainer Sven Beuckert (v.l.).
© imago Sowohl
Co-Trainer Ilia Gruev als auch Torwart-Trainer Sven Beuckert haben beim
MSV einen Vertrag für die kommenden zwei Jahre unterschrieben. Schon
seit längerem bekannt ist indes die Vertragsverlängerung von
Sportdirektor Ivica Grlic, der bis 2016 an den Verein gebunden wurde.
Zwei
der ersten sieben Zugänge stellte der zukünftige Drittligist mit
Angreifer Kingsley Onuegbu und Mittelfeldspieler Michael Gardawski vor.
Der
27-jährige Onuegbu stand zuletzt bei der SpVgg Greuther Fürth unter
Vertrag und erzielte in Diensten von Eintracht Braunschweig in 58
Drittligaspielen 17 Tore. Im Unterhaus absolvierte der Nigerianer zudem
34 Partien (sieben Tore). Vom FC Viktoria Köln wechselt derweil
Gardawski zu den Zebras und kann auf vier Tore in 66
Drittliga-Begegnungen verweisen, die er mit dem VfL Osnabrück, Stuttgart
II und Carl-Zeiss Jena bestritt.


- Anzeige -Neben dem Trainerteam will auch Kevin Wolze bei den Duisburgern bleiben. Der Mittelfeldspieler ließ auf seiner facebook-Seite
verlauten, den Klub in die 3. Liga zu begleiten. Der 23-Jährige läuft
seit 2011 im Zebra-Dress auf und absolvierte seitdem 53 Zweitligapartien
(sechs Tore).
Grlic "plant mit 20er Kader"
Zur
Mannschaft der Duisburger gehören von nun auch die Defensiv-Neuzugänge
Matthias Kühne (Babelsberg), Jens Wissing (Paderborn), Phil Ofosu-Ayeh
(RW Erfurt) und Tobias Feisthammel (zuletzt Paderborn). Zudem soll
Michael Ratajczak (Royal White Star Brüssel) neuer Stammkeeper bei den
Zebras werden.


Soll die neue Nummer eins im MSV-Gehäuse werden: Michael Ratajczak.
© imago Aus
dem alten Kader bleiben die Defensiv-Routiniers Branimir Ba­jic und
Markus Bollmann. Das Mittelfeld besteht neben Wolze und Gardawski
außerdem aus Neuzugang Tanju Öztürk Denis Aycicek (Hannover 96). Im
Angriff stehen auch die Eigengewächse Julien Rybacki und Sascha Dum zur
Verfügung.
Im Test befinden sich derzeit außerdem Angreifer Nils
Pichinot (HFC), die Abwehrspieler Stefano Cincotta (FC Lugano) und Tino
Schulze (Germania Halberstadt) sowie die Mittelfeldakteure Ivica
Guberac (FC Koper/Slowenien), Giacomo Serrone (zuletzt Hannover 96 II)
und Erdogan Yesilyurt (Arminia Bielefeld).
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12.07.2013, 18:07

Hannover 96

Diouf ist da - Dufner wartet schon

Lange musste sich Hannover 96 gedulden, doch nun ist
er wieder da: Mame Diouf ist am Freitag aus dem verlängerten Urlaub
zurückgekehrt und absolvierte ein erstes individuelles Training. Im
Anschluss daran wollte Trainer Mirko Slomka entscheiden, ob der
Angreifer bereits zum Aufgebot für das offizielle Saison-Eröffnungsspiel
gegen die PSV Eindhoven am Sonntag in der HDI-Arena gehört.



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Zurück im Kreise der 96er: Stürmer-Ass Mame Diouf.

© imago



Eigentlich sollte Diouf schon am vergangenen Montag zurückkehren.
Wegen "familiärer Probleme" hatten ihm die Hannoveraner jedoch zweimal
Aufschub gestattet.
96-Manager Dirk Dufner sprach von "nachvollziehbaren" Beweggründen. "Es
ist schön, wieder zurück zu sein", twitterte Diouf.

Dufner wird demnächst einen Privattermin mit Diouf anstreben. Ginge es nach den 96ern, soll der 25-Jährige seinen im Sommer 2014 auslaufenden Vertrag verlängern.
Er soll mehr Gehalt bekommen und eine Ausstiegsklausel erhalten. "Mame
fühlt sich in Hannover wohl, wir hoffen, dass es zu einer Einigung
kommt." Bisher hatten Diouf und sein Berater alle 96-Angebote für eine
Vertragsverlängerung abgelehnt.

Ein Wechsel Dioufs noch in diesem Sommer kommt nach der
Knieverletzung des Sturmkollegen Didier Ya Konan, der rund sechs Wochen
und damit auch für den Saisonstart ausfällt, nicht mehr infrage, wie
Dufner erklärte. "Wir werden ihn auf keinen Fall verkaufen", sagte der
Manager am Dienstag zum kicker, "er bleibt definitiv bei uns."
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14.07.2013, 21:30

Hertha BSC Berlin

Luhukay: "Wir machen uns nicht kleiner, als wir sind"
Er
soll Hertha BSC in der Bundesliga etablieren - und ist guter Dinge:
Trainer Jos Luhukay (50) spricht im Interview mit dem kicker über den
Kader der Berliner, über Adrian Ramos, Ronny und Michael Preetz - und
über das Ziel Europa.


Setzt auf den Faktor Heimstärke: Hertha-Trainer Jos Luhukay.
© picture alliance kicker:
Sie sagen, Hertha BSC sei nicht schlechter als sieben, acht andere
Teams, und geben als Ziel aus, kein Heimspiel zu verlieren.
Unterschätzen Sie die Bundesliga, Herr Luhukay?
Jos Luhukay: Überhaupt
nicht. Ich habe Respekt vor ihr. Aber wir haben eine gute Mischung im
Kader und viele Spieler, die die Liga kennen. Wir haben keine Angst vor
dem, was kommt.
kicker: Reden Sie Ihre Mannschaft stärker als sie ist?
Luhukay:
Nein. Wir machen uns nicht größer, als wir sind - aber auch nicht
kleiner. Wir sind konkurrenzfähig. Als Aufsteiger müssen wir zu Hause
den Grundstein für den Klassenerhalt legen. Hertha ist bei den letzten
beiden Abstiegen auch an der Heimschwäche gescheitert. Wir haben in der
2. Liga kein Heimspiel verloren. Daran wollen wir anknüpfen.
kicker: Die Aufstiegsmannschaft plus die vier Neuen: Reicht das tatsächlich für die Bundesliga?
Luhukay:
Ja, das denke ich. In Anbetracht unserer wirtschaftlichen Möglichkeiten
haben wir uns gut verstärkt. Und die, die schon da waren, haben es in
der 2. Liga herausragend gemacht. 76 Punkte holst du nicht mal eben im
Vorbeigehen.
Ramos bleibt im Sturm meine erste Wahl.
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14.07.2013, 21:31

Eintracht Braunschweig

HSV gewinnt Nordcup, Löwen besiegen Wölfe
Der
Hamburger SV hat den erstmals ausgetragenen Nordcup gewonnen. Der HSV
setzte sich am Sonntag im Finale gegen den FC Kopenhagen mit 2:0 durch.
Das Spiel um Rang drei entschied der Bundesliga-Neuling Eintracht
Braunschweig gegen den VfL Wolfsburg mit 2:1 für sich. Hannover 96 war
dagegen gegen die PSV Eindhoven chancenlos. Werder Bremen musste sich
dem VfL Osnabrück beugen.


Sieg im Nordcup: HSV-Kapitän Rafael van der Vaart mit der Trophäe.
© picture alliance Der
Hamburger SV feierte gleich bei der ersten Austragung des Nordcups
einen Heimsieg. Der Bundesliga-Dino gewann vor eigenem Publikum das
Finale gegen den dänischen Meister FC Kopenhagen mit 2:0. Die Tore für
das Team von Trainer Thorsten Fink erzielten Marcell Jansen (8.)und
Michael Mancienne (50.).
Im Endspiel musste Fink auf den
Dortmunder Neuzugang Kerem Demirbay verzichten, der wegen leichter
Muskelprobleme nicht mehr eingesetzt wurde. Dafür kam mit Lasse Sobiech
der zweite Neue vom BVB zumindest in der zweiten Hälfte zum Einsatz.
Sobiech, der in der letzten Saison an die SpVgg Greuther Fürth
ausgeliehen worden war, hinterließ einen guten Eindruck.


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Die
Spieler des HSV werden nun ihre Koffer packen, denn am Montagmorgen
geht es in ein fünftägiges Trainingslager nach Klagenfurt (Kärnten). Am
kommenden Wochenende nehmen die Rothosen dann beim Telekom-Cup in
Mönchengladbach teil.
Bremen unterliegt Osnabrück

Werder Bremen musste im ersten Testspiel nach der Rückkehr aus dem
Trainingslager in Österreich eine Niederlage hinnehmen. Das Team von
Trainer Robin Dutt unterlag bei Drittligist VfL osnabrück mit 0:1.
Schütze des Siegtors für die Niedersachsen war Andreas Spann in der 29.
Minute. Im Rahmen des Trainingslagers im Zillertal (Österreich) kam
Werder erst am Mittwch nur zu einem 1:1 gegen Zweitligist 1860 München.
Braunschweig bezwingt Wolfsburg


Wolfsburgs Diego setzt sich gegen den Braunschweiger Torschützen Kratz durch. Am Ende siegte die Eintracht.
© Getty Images In
dem Spiel über zweimal 30 Minuten markierte Kevin Kratz (30.) die
Führungstreffer für die Löwen, der kanadische Zugang Simeon Jackson
legte zum 2:0 (36.) nach. Hoffnung für die Wölfe keimte in der 51.
Minute auf, als der VfL durch Stefan Kutschke verkürzen konnte. Dabei
sollte es dann allerdings bleiben.
Im Tor der Wolfsburger
stand Max Grün, nachdem sich Diego Benaglio im Halbfinale am Samstag
beim 1:2 gegen den FC Kopenhagen eine Risswunde im Knie zugezogen hatte
und eine kurze Trainingspause einlegen muss.
Ersatzgeschwächte 96er chancenlos gegen die PSV
Hannover
96 musste im ersten ernsthaften Testspiel in der Vorbereitung gleich
eine empfindliche Niederlage hinnehmen. Nach sieben Siegen gegen
unterklassige Mannschaften verloren die Niedersachsen im Rahmen ihrer
Saisoneröffnung gegen den niederländischen Vize-Meister PSV Eindhoven
mit 0:3.
Vor 13.200 Zuschauern im WM-Stadion von Hannover machten
sich beim Team von Trainer Mirko Slomka vor allem die Verletzungssorgen
in der Defensive bemerkbar. Nachdem sich auch noch Christian Schulz
beim Warmmachen verletzten, bildeten die Neuzugänge Salif Sané und
Florian Ballas die Innenverteidigung und offenbarten große Lücken.
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14.07.2013, 21:35

1899 Hoffenheim

Lüttich ruft: De Camargo beendet Kapitel 1899

Die Wege von 1899 Hoffenheim und Igor de Camargo
trennen sich. Der Offensivmann, der im Winter auf Leihbasis von Borussia
Mönchengladbach kam und durch den Klassenerhalt automatisch einen
Vertrag bis 2015 bei der TSG besaß, wechselt in seine Heimat. Dort
schließt sich der Belgier dem Spitzenklub Standard Lüttich an, für den
er vor seinem Engagement in der Bundesliga schon aktiv war.



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Zurück in die Heimat: Igor de Camargo.

© imago



Acht Spiele, ein Tor, nur zwei Partien über die volle Distanz und ein
kicker-Notenschnitt von 4,88. Das halbe Jahr von de Camargo im
Kraichgau war alles andere als von Erfolg gekrönt. Der 30-Jährige konnte
nicht an seine Zeit in Gladbach (58 Spiele, 14 Tore) anknüpfen und
spielte daher in den Planungen von Trainer Markus Gisdol keine Rolle
mehr.

Lüttich buhlte um den Stürmer und Lüttich bekam den Stürmer, für den
sich der Kreis schließt. Vor seinem Wechsel nach Mönchengladbach im
Sommer 2010 spielte der in Brasilien geborene Angreifer für Standard und
holte mit dem Klub 2008 und 2009 den Meistertitel. In Lüttich erhält
der belgische Nationalspieler, der die WM 2014 noch nicht abgeschrieben
hat, einen Dreijahresvertrag mit Option auf eine zusätzliche Spielzeit,
wie Standard auf seiner Internetseite vermeldete.
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14.07.2013, 21:36

Bayer 04 Leverkusen

Lars Bender trainiert wieder
Im
zurückliegenden Testspiel gegen den KV Mechelen (2:0) erlebte
Leverkusens Lars Bender eine kurze Schrecksekunde, als er nach rund
einer Viertelstunde mit Schmerzen im rechten Sprunggelenk ausgewechselt
werden musste. Nach einem Zusammenprall wurde zunächst sogar ein
Bänderriss befürchtet, doch der 24-Jährige erlitt lediglich eine
Knöchelstauchung und musste einige Tage pausieren.
Aus dem Bayer-Trainingslager in Zell am See/Österreich berichtet Frank Lußem

Sieht schon wieder zuversichtlich aus: Lars Bender trainiert nach seiner Knöchelstauchung wieder mit der Werkself.
© imago Am
Sonntagvormittag ist der Mittelfeldmann dann im Trainingslager in Zell
am See wieder ins Mannschaftstraining der Werkself eingestiegen.
Beim
Vorbereitungsspiel am gestrigen Samstag, als die Leverkusener gegen den
Zweitligisten 1860 München mit 1:2 verloren, fehlte der Nationalspieler
noch. Im defensiven Mittelfeld, wo Bender normalerweise zuhause ist,
ließ Bayer-Trainer Sami Hyypiä in einem 4-3-2-1-System den routinierten
Simon Rolfes, Stefan Reinartz und den 19-Jährigen Youngster Dominik Kohr
auflaufen.
In der Partie gegen die Münchner Löwen spielten nur
die beiden Innenverteidiger Philipp Wollscheid und Emir Spahic die
vollen 90 Minuten durch, folglich durften sie bei der Einheit am
Sonntagvormittag etwas kürzer treten und arbeiteten nur im regenerativen
Bereich. Dasselbe galt für Linksverteidiger Sebastian Boenisch, der
gegen 1860 erst nach 74 Minuten ausgewechselt wurde.


- Anzeige -Bellarabi: Erst allein, dann auf dem Kleinfeld
Ein
weiteres Individualtraining absolvierte zunächst der Mittelfeldspieler
Karim Bellarabi, der nach seiner Schambein-OP weiterhin mit
Stabilisations-Übungen beschäftigt war.
In der vergangenen Woche
hatten die Bayer-Coaches den 23-Jährigen, der nach seinem Wechsel von
Braunschweig nach Leverkusen 2011 erst 18 Bundesligaspiele für die
Bayer-Elf aufweisen kann, mal kurzfristig ins Mannschaftstraining
integriert. Damals musste nach neuerlichen Schwierigkeiten diese
Rückkehr wieder abgebrochen werden.
Am Sonntagmorgen dagegen
mischte Bellarabi nach seinem individuellen Programm dann doch im Kreis
der Kollegen mit und reihte sich nahtlos in die Spielchen auf dem
Kleinfeld ein.
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14.07.2013, 21:36

1. FSV Mainz 05

Hüftprellung: Okazaki pausiert zwei Tage
Am
Samstagvormittag stand am Mainzer Bruchweg das erste Training mit den
Neuzugängen Shinji Okazaki (VfB Stuttgart) und Dani Schahin (Fortuna
Düsseldorf) auf dem Programm. Ungewöhnlich viele Kiebitze verfolgten die
öffentliche Einheit, die der Japaner allerdings abbrechen musste. Zwar
funkte der Japaner relativ zügig Entwarnung, dennoch muss er wegen der
erlittenen Hüftprellung zwei Tage pausieren.


Schmerzhafter Auftakt in Mainz: Shinji Okazaki fiel auf die Hüfte und muss mit einer Prellung zwei Tage pausieren.
© Getty Images
Okazaki hatte sich seinen ersten Auftritt unter Coach Thomas Tuchel
sicherlich anders vorgestellt. Bei einem Zweikampf mit seinem neuen
Trainingskollegen Niki Zimling fiel der Japaner auf die linke Hüfte. Der
Nationalspieler machte zunächst zwar noch weiter, brach dann aber doch
ab. Als er am Nachmittag den Medien vorgestellt wurde, gab er selbst
schon wieder Entwarnung: "Nicht so schlimm."
Okazaki kam aus
Stuttgart, wo er seit 2011 unter Vertrag stand (63 Spiele, zehn Tore).
In Mainz wurde der Offensivspieler mit einem Vertrag bis 2016
ausgestattet. "Okazaki ist für uns eine außergewöhnliche Verpflichtung.
Er hat in Stuttgart und in der japanischen Nationalmannschaft auffällige
Leistungen gezeigt", sagte Tuchel.


- Anzeige -Für
den zweiten Neuen des Tages verlief das Training ohne Zwischenfälle.
Schahin absolvierte die Einheit bis zum Ende. Der Stürmer hatte in der
vergangenen Saison in 31 Bundesliga-Spielen für Fortuna Düsseldorf acht
Tore erzielt und unterzeichnete bei den Rheinhessen einen Vertrag bis
2017.
"Ich habe das Gefühl, der Trainer hat sich mit mir
beschäftigt. Ich glaube, ich passe ins Team", sagte Schahin. "Die
Leistung zählt, ich werde es dem Trainer so schwer wie möglich machen",
erklärte der 24-Jährige. "Er passt menschlich und sportlich", sagte
Tuchel.
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14.07.2013, 21:37

Borussia Mönchengladbach

Herrmann: "Ich muss abgezockter werden"
Wenn
die Kollegen nach den Trainingseinheiten meist ächzend und ausgelaugt
vom Rasen schlurfen, kommt Patrick Herrmann (22) immer noch ein Scherz
über die Lippen. Der Gute-Laune-Typ hat trotz der körperlichen Strapazen
im Trainingslager am Tegernsee längst wieder Spaß am Fußball.
Aus dem VfL-Trainingslager in Rottach-Egern/Tegernsee berichtet Jan Lustig

Patrick Herrmann und kicker-Redakteur Jan Lustig (re.). Der
Frust über das schnelle Aus bei der U21-Europameisterschaft ist
verdaut, die Freude auf die neue Saison groß. Nach einer Runde, die er
mit Platz acht als "durchwachsen bis gut" bezeichnet, will Herrmann in
der neuen Spielzeit eine Schippe drauflegen. Mit der Mannschaft, die
Richtung Europapokal-Plätze schielt. Und persönlich. Gladbachs
Flügelflitzer weiß: "Ich habe noch Luft nach oben."
Rechts bleibt
bei der Borussia die Überholspur. Denn auf dem rechten Flügel wird der
Mann mit dem Turbo-Antritt in der neuen Saison wieder dauerhaft zu
finden sein. Durch die Neuzugänge Raffael und Max Kruse sind Herrmanns
Dienste als zweite Spitze nicht mehr vonnöten. Trainer Lucien Favre
hatte ihn zwischenzeitlich - und durchaus nicht unerfolgreich - ins
Zentrum verschoben, um dort Herrmanns Schnelligkeit gewinnbringend
einsetzen zu können.


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Trotzdem kann Herrmann seine Qualitäten auf der Seite besser
zur Geltung bringen. Die Rückversetzung auf den Flügel, als Favre das
Experiment im Saisonverlauf rückgängig machte, habe ihm "gut getan", so
Herrmann. "Ich hätte auch in der neuen Saison in der Mitte gespielt.
Aber rechts fühle ich mich ein wenig wohler."
Mit sechs Toren und
sechs Assists konnte der gebürtige Saarländer eine sehr respektable
Scorerbilanz vorweisen. Trotzdem hat sich Herrmann mehr vorgenommen.
"Ich muss abgezockter werden. Ich habe noch zu viele Chancen
liegenlassen", sagt Herrmann. Auch er zählt zu denjenigen, die sich
durch die Verpflichtungen von Raffael und Kruse Impulse für das eigene
Spiel erhoffen. Durch die Pässe in die Tiefe, "oder Möglichkeiten zum
Kombinieren".
Dass er in der vergangenen Saison einen
Schnupperkurs bei der deutschen Nationalmannschaft absolvieren durfte,
bezeichnet Herrmann als "Riesenerfahrung". Gedanken über Brasilien 2014
macht er sich allerdings nicht. "Es wäre das Größte, wenn es mal für
einen kleinen Einsatz bei der Nationalmannschaft reichen würde. Aber die
WM habe ich im Moment nicht im Kopf."
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14.07.2013, 21:39

VFL Wolfsburg

Trainingspause bei Benaglio - Grün springt ein

Der Wolfsburger Torwart Diego Benaglio musste beim 1:2
im Testspiel gegen den FC Kopenhagen kurz vor der Halbzeitpause
ausgewechselt werden, nachdem sich der Schweizer eine Risswunde am Knie
zugezogen hatte. Im Rahmen des Nordcups in Hamburg hütete der von der
SpVgg Greuther Fürth gewechselte Max Grün das Gehäuse des VfL weiter und
stand am Sonntag beim Spiel um Platz 3 gegen Braunschweig (1:2) im
Kasten der Wölfe.



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Wolfsburgs Diego Benaglio musste am Samstag mit einer Knie-OP raus.

© imago



Nach einer eingehenden Untersuchung wurde am Sonntag bekannt gegeben,
dass der 29-jährige Schlussmann der Wölfe nur eine Trainingspause
einlegen muss.

Die Verletzung zog sich Benaglio zu, als er von dem Kopenhagener Igor Vetokele gefoult wurde und sich dabei das Knie aufriss.

In der vergangenen Spielzeit verpasste Benaglio in der Bundesliga
keine einzige Spielminute. Sein neuer Vertreter Max Grün stand beim
letztjährigen Absteiger Fürth 17-mal in der Liga im Tor, ehe er in der
Rückrunde von Wolfgang Hesl abgelöst wurde.

Grün stand heute im Spiel um Platz 3 im Tor der Wolfsburger, als die
Mannschaft von Trainer Dieter Hecking gegen den Bundesliga-Aufsteiger
Eintracht Braunschweig mit 1:2 unterlag.
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17.07.2013, 13:27

Eintracht Braunschweig

Jackson: Ein Mann für mehr Tempo
Simeon
Jackson muss in seinen ersten Tagen bei Eintracht Braunschweig mächtig
schwitzen. Im Zillertal stehen intensive Einheiten bei hohen
Temperaturen auf dem Programm. Der kanadische Nationalspieler soll für
Geschwindigkeit im Konterspiel des Aufsteigers sorgen. Über seinen
Wechsel nach Braunschweig war man in England ziemlich verwundert.
Aus Braunschweigs Trainingslager in Fügen berichtet David Bernreuther

"Mehr
wert auf Details": Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht erklärt
Neuzugang Simeon Jackson, um was es in der Bundesliga geht.
© imago Beim
AFC Bournemouth waren sie sich ihrer Sache wohl schon relativ sicher.
Als der englische Zweitligist vergangene Woche mitbekam, dass Simeon
Jackson das kanadische Nationalteam verlässt und vom Gold Cup Richtung
Europa aufbricht, reservierten sie für ihn sogleich ein Hotelzimmer.
Jackson hatte bereits aussichtsreiche Gespräche mit Trainer Eddie Howe
geführt, beide Seiten schienen interessiert.
Was sie in
Bournemouth wohl nicht wussten: Jackson hatte zwei Wochen zuvor erstmals
mit Torsten Lieberknecht telefoniert. Und der Trainer von Eintracht
Braunschweig machte dem Offensivspieler einen Wechsel nach Deutschland
schmackhaft. Für Jackson, der beim Premier-League-Klub Norwich City
keinen Vertrag mehr erhalten hatte, war die Bundesliga reizvoller als
die zweite Spielklasse in England. Also unterschrieb er in Braunschweig
für zwei Jahre. Bournemouth schaute in die Röhre.

Zitat

"Simeons Tor war eine gute Sequenz, um zu zeigen, was es heißt, schnell umzuschalten."Torsten Lieberknecht


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Bei
der Eintracht erwischte Jackson gleich einen guten Start. Beim Nordcup
in Hamburg erzielte er beim 2:1 gegen Wolfsburg das zwischenzeitliche
2:0. Es war ein Treffer, über den Lieberknecht sagt: "Simeons Tor war
eine gute Sequenz, um zu zeigen, was es heißt, schnell umzuschalten."
Genau deshalb hat die Eintracht den 26-jährigen kanadischen
Nationalspieler (36 Einsätze, 6 Tore) verpflichtet: Er soll dem
Konterspiel Geschwindigkeit verleihen und Angriffe dank seiner
Beidfüßigkeit erfolgreich abschließen.
Jackson wurde in Jamaika
geboren, mit drei wanderte er zu seinem Onkel nach Kanada aus, weil
seine Familie für ihn in Mississauga nahe Toronto eine bessere
Perspektive sah. Mit 15 zog er weiter nach England, das Geburtsland
seiner Mutter. Dort spielte Jackson zunächst für unterklassige Teams,
ehe er mit Norwich 2011 den Aufstieg in die Premier League schaffte. Im
entscheidenden Spiel gegen Portsmouth erzielte er per Kopf den
1:0-Siegtreffer.
Das erste Jahr in der höchsten englischen Liga
lief noch recht gut für den Angreifer, bei 22 Einsätzen erzielte er drei
Tore. Das zweite lief viel schlechter. Nach dem Trainerwechsel von Paul
Lambert zu Chris Houghton im Sommer 2012 durfte Jackson 2012/13 nur
noch 13-mal spielen und schoss dabei lediglich ein Tor. "Durch den
Trainerwechsel gab es andere Ideen", sagt Jackson. "Es war eine gute
Erfahrung, ich habe meine Zeit in Norwich genossen, aber jetzt war es
Zeit, ein neues Kapitel zu beginnen."
Das neue Kapitel führte ihn
mit Eintracht Braunschweig ins Trainingslager nach Fügen. Dort musste
Jackson am Dienstag bei hochsommerlichen Temperaturen zwei intensive
Einheiten bewältigen. "Es ist hart", sagt er, "die Einheiten dauern
länger, bei den Übungen wird mehr Wert auf Details gelegt." Der Kanadier
fühlt sich in seinem neuen Team dennoch bereits gut aufgenommen: "Wenn
du neu bist, ist es immer schwierig, aber die Jungs sind sehr
hilfsbereit, sie erklären mir alles. Der Teamgeist ist sehr gut."
Mit
seinem Zimmerkollegen Omar Elabdellaoui verständigt sich Jackson auf
Englisch. Doch er lernt auch schon Deutsch - mit Hilfe einer App auf
seinem Tablet-PC. Ein paar einfache Sätze und erste Kommandos auf dem
Spielfeld sitzen schon. "Ich will schnell lernen", sagt Jackson, "wir
müssen in der Bundesliga bleiben, dabei will ich dem Team helfen."
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17.07.2013, 13:28

BVB gewinnt ruppigen Test - Mkhitaryan bandagiert
Hertha
BSC hat sich am Dienstagabend auch bei seinem sechsten Testspiel keine
Blöße gegeben. Im Amateurstadion des Klubs gewann das Team von Trainer
Jos Luhukay gegen den polnischen Erstligisten Wisla Krakau souverän mit
2:0. Der Hamburger SV siegte ebenfalls: Gegen den belgischen Meister RSC
Anderlecht gelang ein 3:1. Die Wolfsburger schenkten dem zukünftigen
Sponsor ein ganzes Dutzend ein, Borussia Dortmund feierte am späteren
Abend einen 4:1-Erfolg über den FC Luzern.


Alle auf einen: Die Dortmunder Mkhitaryan, Kirch und Bandowski gegen den Luzerner Winter.
© imago Borussia
Dortmund hat den Test gegen den Schweizer Klub FC Luzern bestanden. In
einem teilweise ruppig geführten Vorbereitungsspiel gewannen die
Borussen mit 4:1. Zur Halbzeit stand es bereits 3:1.
Elf Tage vor
dem Supercup-Duell mit Triple-Gewinner Bayern München trafen Marvin
Ducksch (9.), Robert Lewandowski (28.) und Neuzugang Henrikh Mkhitaryan
(42.) für den Champions-League-Finalisten im ersten Durchgang, in dem
Dario Lezcano (28.) den zwischenzeitlichen Anschluss zum 1:2 markierte.
Nachdem BVB-Coach Jürgen Klopp erwartungsgemäß massiv wechselt hatte,
besorgte Nationalspieler Marco Reus bereits in der 55. Minute den
4:1-Endstand.
Mkhitaryan knickte bei seinem Treffer zum 3:1 ohne
gegnerische Einwirkung mit dem Knöchel um und wurde in der Halbzeit
ausgetauscht. Der Armenier bekam den Knöchel bandagiert, aber die Sorgen
halten sich in Grenzen. Am Mittwoch wird eine Diagnose erwartet.
Am
27. Juli steht für die Borussen gegen den großen Rivalen aus München
das erste Pflichtspiel der neuen Saison an. Zuvor wird der BVB am
kommenden Wochenende noch zu einem letzten Test eim Telekom-Cup nach
Mönchengladbach reisen.
Hertha legt furios los


Brauchte gegen Krakau keine lange Anlaufzeit: Herthas Nico Schulz.
© imago Die
Berliner profitierten bei ihrem 2:0-Sieg gegen überraschend harmlose
Gäste von Wisla Krakau von einem frühen Tor durch Nico Schulz (2.), dem
Sebastian Langkamp per Kopf (12.) schnell Treffer Nummer zwei folgen
ließ.
Wegen Sicherheitsbedenken des Deutschen Fußball-Bundes und
der Berliner Polizei hatte die Partie unter Ausschluss der
Öffentlichkeit stattgefunden.
Hamburgs Nafiu trifft
Der
Hamburger SV hat das erste Testspiel im Rahmen seines Trainingslagers
im österreichischen St. Veit an der Glan verdient mit 3:1 (2:1) gegen
den belgischen Meister RSC Anderlecht gewonnen. Auch ohne den noch
verletzten René Adler sowie die angeschlagenen Dennis Aogo, Hakan
Calhanoglu und Johan Djourou hatten die Fink-Schützlinge mehr
Spielanteile und die besseren Chancen. Bram Nuytinck (15./Eigentor), Ivo
Ilicevic (35.) und Valmir Nafiu (73.) erzielten die Tore für die
Norddeutschen, zwischenzeitlich verkürzte Sacha Kljestan per
Foulelfmeter (38.).


- Anzeige -Wolfsburg schenkt dem Sponsor ein ganzes Dutzend ein

Der VfL Wolfsburg hat ein Testspiel am Dienstag nach leichten
Anlaufschwierigkeiten standesgemäß gewonnen. Gegen eine Veltins-Auswahl -
die Brauerei ist ab der kommenden Saison Partner der Niedersachsen -
gewann die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking mit 12:0 (3:0). Die
meisten Tore für den VfL erzielte Neuzugang Stefan Kutschke mit fünf
Treffern, der niederländische Angreifer Bas Dost markierte insgesamt
drei Tore.
Am Sonntag brechen die Wolfsburger ins Trainingslager
nach Bad Ragaz/Schweiz (21. bis 26. Juli) auf. Im Rahmen seiner
Saisoneröffnung tritt der VfL dann am 28. Juli gegen Olympique Marseille
an. Am 10. August treten die Wölfe im Niedersachsen-Derby bei Hannover
96 zum ersten Spieltag der neuen Bundesliga-Runde an.
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